- das Aufstehen fiel uns heute schwer; dennoch lockte uns die Sonne aus dem Auto, als sie ihre ersten Strahlen auf die Erde nieder ließ; den Sonnenaufgang sahen wir uns vom Campingplatz Lookout an

haben wir ganz alleine gemalt ;)

- nachdem wir gestern Abend schon ein paar Mäuse draußen rumlaufen sahen, konnten wir sie in der letzten Nacht in unserem Auto begrüßen :( mitten in der Nacht weckte mich Meli mit den Worten „Wir haben eine Maus im Auto!“ – das sind KEINE Worte, die man hören möchte… und erst recht nicht, wenn man in diesem Auto schläft! nachdem wir das Licht anknipsten, erhielten wir die Bestätigung – da huschte sie über den Sitz an uns vorbei! Mist! zum Glück hatten wir einen Großteil von unseren Krams schon im Zelt liegen; dort packten wir nun auch noch die restlichen Dinge hinein, die im Auto lagen und eventuell für ein kleines Mäuschen interessant sein könnten; mehr konnten wir jetzt nicht tun! Meli gab mir noch den Tipp, auf die Matratze zu schlagen, wenn ich wieder ein Mäuse-Geräusch hören sollte; das tat ich dann auch! glücklicherweise verzog sich die Maus dann… zumindest so lange bis wir einschliefen; zu unserem Erstaunen schliefen wir in dieser Nacht sogar ganz gut ;) dennoch holten wir uns am Morgen sofort zwei Mausefallen!

- 50 Kilometer von unserem Campingplatz in Yulara entfernt liegen die Kata Tjuta; das ist eine Gruppe von 36 Bergen, die mit viel Fantasie wie Köpfe aussehen; die Aborigines hatten diese Fantasie! der Name „Kata Tjuta“ ist nämlich eine Aborigine-Bezeichnung und bedeutet übersetzt „viele Köpfe“; als 1872 Ernest Giles als erster europäischer Entdecker in diesen Bergen war, betitelte er sie als „die Olgas“ (das geht auf die König Olga von Württemberg zurück, die gemeinsam mit dem spanischen König Amadeus Giles Förderer war); seit ca. 15 Jahren ist „Kata Tjuta“ der offizielle Name, doch wird die Bezeichnung „die Olgas“ von vielen weiter benutzt; auch wir finden die Bezeichnung „Olgas“ ganz lustig und ist schließlich einfacher zu merken

- der Tag begann alles andere als entspannt! sehr früh klingelte der Wecker; wir waren aber schon wach, weil wir in der Nacht komische Knister-Geräusche gehört hatten; eine Maus? die soll es im Red Centre ja zuhauf geben; von anderen Backpackern hatten wir schon die dollsten Geschichten von Mäusen im Auto gehört…

- ohne Frühstück ging es wieder Richtung Uluru, den wir uns heute aus der Nähe und beim Sonnenaufgang anschauen wollten; nach wenigen Metern hörten wir ein uns unbekanntes und seltsames Klocker-Geräusch vom Kakadu

– was war das?! wir hielten bei der Tankstelle, die sich gleich neben dem Campingplatz befindet, und fragten das dortige Personal; zwei Männer kamen zum Auto und hörten es sich an, sagten aber, dass dies ein durchaus normales Geräusch für einen alten Ford sei.. mh.. komisch.. also fuhren wir weiter

- nach einem Kilometer leuchtete die Tankanzeige auf; normalerweise achteten wir immer sehr genau darauf, dass uns das Benzin nicht ausgeht, doch hat die Vorfreude des Ulurus uns wohl so verzaubert, dass wir das dieses Mal vergaßen; aber kein Problem, die Tankstelle war ja noch nicht weit entfernt; also wieder umgedreht und aufgetankt; der Liter kostet hier $2,20 und war unser Höchstpreis, den wir jemals pro Benzinliter bezahlten; der höchste Preis für Sprit, den wir im Outback sahen (aber nicht bezahlten), war $2,45

- später fiel uns auf, dass wir nicht darauf geachtet hatten, was wir tankten; klar, dass es unleaded (normales Benzin) ist, war klar, doch gibt es im Outback noch Opal-Benzin, das nicht alle Autos vertragen (ähnlich wie E10, das es in Australien übrigens auch gibt); in diesem Opal-Benzin wurden ein paar Stoffe ausgetauscht, die verhindern sollen, dass Aborigines Benzin schnüffeln; das ist in dieser Gegend nämlich ein großes Problem; die Aborigines werden schnell vom Benzin-Schnüffeln süchtig und überfallen daher Tankstellen; auch in Autos brechen sie ein, wenn sie im Inneren ein Benzintank stehen sehen; vor unserer Outback-Reise wurden wir gewarnt und es wurde uns empfohlen, kein Extra-Tank erkennbar im Auto stehen zu haben; ähnlich verhält es sich mit Alkohol; den sollte man am besten auch nicht im Auto sichtbar rumliegen lassen; wie extrem Alkohol-abhängig Aborigines sind, ist uns aber erst nach dem Uluru aufgefallen, als wir Alice Springs erreichten

- unser Kakadu vertrug jedenfalls das andere Benzin gut; und das wirre Hin und Her an der Tankstelle hatte auch sein Gutes: nach dem Tanken war das seltsame Geräusch fort ;)

- dann konnten wir eeendlich zum Uluru fahren; doch waren wir nach diesem Morgen recht spät dran; so standen wir dieses Mal auf dem Sonnenuntergangs-Platz, der weiter vorne liegt, und erlebten den Uluru erneut mit Gegensonne

- statt direkt zum Sonnenuntergangs-Aussichtspunkt zu fahren, umkreisten wir den Uluru zuvor mit dem Auto; uns wurde nochmals deutlich, wie verschieden er von jeder Seite aussieht; die Höhlen und Einkerbungen regten unsere Fantasie an

- als die Zeit knapp wurde, fuhren wir zur Plattform, auf der man eigentlich stehen sollte, wenn die Sonne aufgeht; von diesem Standpunkt konnte man nämlich nicht sehen, wie unterschiedlich rot der Uluru in der Abendsonne leuchtet

- gegen Mittag fuhren wir nach Yulara; dies ist eine angelegte Siedlung, wo es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten, eine Post, ein Supermarkt, eine Tankstelle und ein Informationsbüro gibt; wir checkten beim Campingplatz ein, bei dem man bei Nachfrage die vierte Nacht kostenlos dazu bekommt, wenn man drei Nächte auf einmal bucht; glücklicherweise hatten uns das andere Backpacker gesagt, denn ausgeschrieben war es nirgends; als wir nachfragten, sah uns die Rezeptionstante erst skeptisch an und sagte dann sofort „Ok“! :)

-nach einigem Hin und Her hatten wir einen netten und halbwegs schattigen Platz erhalten und bauten in Ruhe unser Zelt auf, wo wir unseren ganzen Krams unterbrachten; geschlafen wurde aber weiterhin im Auto

- obwohl wir von der Wanderung auf dem Kings Canyon recht müde waren, waren wir sehr neugierig auf australiens bekanntestes Wahrzeichen: der Uluru! in Outback-Kilometern gemessen standen wir ja bereits kurz davor! also rein ins Auto und nochmal ca. 300 Kilometer gefahren

- der Uluru ist den ganzen Tag spannend; so fängt der Tag am Uluru immer früh, d.h. noch vor Sonnenaufgang an; müde quälten wir uns aus dem Auto und liefen die Sanddüne hoch; also wir oben waren, war noch kein Sonnenschein draußen

haben wir ganz alleine gepflückt :)

10.05.2012

Uluru Video

Ich sitze hier in Cairns, es ist feucht-warm und der Wind bläst mir ins Gesicht. Ich puzzle ein Video zusammen, das mich jetzt schon fasziniert und in tollen Erinnerungen schwelgen lässt. Nehmt euch ein ruhiges Momentchen Zeit und lasst euch zum heiligen Felsen im Zentrum Australiens entführen. Fühlt den Wind, die Hitze, das Gestein und die unendliche Weite drumherum. Die Sonne, die alles in verschiedenstes Licht taucht und spürt die magischen Momente, die Wüste und Riesenfelsen erwecken.

9.05.2012

Kings Canyon Video

Schön, dass euch Punk-Tauben, Zäune (wir haben “Rabbit-Proof Fence” gesehen ;) ) und Emus so begeistern! Also schnell auf zum Canyon:

*Vorsicht, UFO-Landebahn!*

Gerade waren wir am Great Barrier Reef Schnorcheln – ein fantastisches Erlebnis, wenn man davon absieht, dass wir ganze 9 Stunden auf hoher See überleben und uns durch hohe Wellen schnorcheln bzw. kämpfen mussten ;)

Haie und Schildkröten haben wir nicht gesehen, aber Nemo und Dorie schwammen vorbei :)

Als wir dann den 2 Stunden Rückweg durch das stürmische Meer machten, sehnten wir uns nach dem warmen und stillen Outback. Tata! DAS Stichwort ;) Erinnert ihr euch noch an die Filmkulissen- Breakaways? Hier unsere bewegten Bilder dazu:

- heute stand der große „Kings Canyon Rim Walk“ auf dem Programm; eine Wanderung, die für 3-4 Stunden und 6 km angepriesen wird

- dass der Walk nicht easy ist, machte sich gleich zu Beginn bemerkbar; es ging eine Steintreppe bergauf, mit der man über Hundert Höhenmeter hinter sich ließ; natürlich typisch australisch ohne Geländer und Sicherheitsvorkehrungen:

- der Tag begann mit einem Problem, dass dringend gelöst werden sollte: wir standen nur noch eine Autofahrt vom Uluru entfernt, wollten dort aber partout nicht am Wochenende sein, um den Menschenmassen zu entgehen; so wurde an diesem Freitagmorgen der Beschluss gefasst, erst zum Kings Canyon und danach zum Uluru zu fahren; unser voriger „Plan“ war umgedreht

- nicht weit hinter Coober Pedy kommt eine Abbiegung, die zu den Breakaways führt; dorthin gelangt man wieder nur über eine 10 km Gravel Road; also ging es wieder in Schleichtempo über die unebene Straße.. an sich ist der Weg in einer recht guten Verfassung, wenn nicht 4WD-Autos böse Spurrillen gefahren hätten, sodass der Weg recht holprig ist

- nahe Coober Pedy führt der Dog bzw. Dingo Fence entlang; in den 1880er Jahre wurde dieser Maschendrahtzaun errichtet, um Dingos, die ich mal als „fuchsartige Hunde“ beschreiben möchte, von den im süd-östlichen Teil Australiens lebenden Schafen fernzuhalten

- um zu diesem Zaun zu kommen, mussten wir ca. 15 km Gravel Road fahren; dies kam einen wie eine Eeeeewigkeit vor, denn wir fuhren maximal 30km/h, um unseren Kakadu nicht zu schaden; bei dieser Geschwindigkeit fällt leider der Fahrtwind weg, sodass es unerträglich warm im Auto wurde.. so nutzten wir hier das erste Mal unsere Klimaanlage, die, nachdem eine Menge staubige Luft ins Auto gepustet wurde, glücklicherweise auch funktionierte ;)

Willkommen auf dem Wüsten-Highway der unbegrenzten Überraschungen :)

Hier ist das Video 1

- nachdem wir noch eine Umleitung in der Wüste fahren mussten…

- früh klingelte der Wecker; wir wollten möglichst zeitig los, um vor allem der Hitze am Mittag zu entkommen; doch als noch nicht mal die Sonne draußen war, legten wir uns auch schnell wieder nieder ;)

- doch wir hatten Glück mit dem Wetter, denn so extrem heiß wurde es nicht (die Betonung liegt auf „extrem“ ;) ); den Vormittag verbrachten wir nur mit fahren, fahren, fahren… was anderes ist hier auch nicht möglich; und obwohl die Strecke weitestgehend nur geradeaus ist, ist sowohl das Fahren wie auch das Mitfahren alles andere als langweilig, weil soooo viel nebenbei passiert, wenn man die Augen offen hält :)

23.04.2012

Outback Ende

Liebe Grüße aus Townsville – das Meer und die Küste haben uns wieder :) Unser Trip durchs Outback ist  jetzt nach viel Staub, Wüstensand, unendlicher Hitze und tollen Erlebnissen zu Ende.

Noch einmal liebe Grüße aus Mt Isa :)

Ja, wir sind immer noch hier :)   Nachdem wir einen Temperatursturz runter auf 30°C hatten und ganz viel Wind und ein bisschen Regen, haben wir uns ein bisschen erkältet und erholen uns  auf dem tollen Campingplatz, der zum Pause machen sehr schön geeignet ist :) Hier fühlen wir uns sehr wohl. Morgen geht es dann aber weiter Richtung Küste, an der es (laut Camperaussagen) momentan noch so sehr stürmt, so dass man nicht zum Reef schnorcheln kann … ein bisschen Zeit haben wir ja noch bis dahin *Daumen drück*
Wir haben jetzt übrigens herausgefunden, dass wir unsere Zeit wieder auf eine halbe Stunde später stellen müssen…  also sind wir momentan 8 Std auseinander??
Und wir haben herausgefunden, und das ist ziemlich witzig, dass unser Scheiß-Tag ein Freitag der 13. war :)

- am Morgen kam unser Freund der Regen vorbei, der sich aber zum Glück nur für ein kurzes Pläuschchen bei uns aufhielt

- zum Frühstück kamen noch zwei Kängurus angehüpft – ein kleines und ein größeres :)

- ich war recht früh wach, weil ich wusste, was uns heute erwarten wird: ein 8km Marsch! das alleine hielt mich nicht wach; aber die Vorahnung, dass es richtig heiß wird und wir mittags irgendwo stundenlang rumlaufen werden, entspannte mich nicht; also drängelte ich zum zeitigen Aufbruch

- unser Start wurde noch von einem tollen australischen Geschöpf verzögert: ein großes Känguru, das nur wenige Zentimeter von uns entfernt graste und sich nicht von uns stören ließ – sehr faszinierend für uns Tierliebhaber :)

- von Melrose, der ältesten Stadt in dieser Gegend (1853), ging unser Tour durch das wunderschöne Wolken- und Landschaftsland Australien weiter :)

Auch über unsere Adelaide-Zeit haben wir natürlich bewegt Buch geführt ;)

Freut euch also noch einmal über bewegte Bilder – (die nächsten 2 Videos sind auch schon fertig)… sorry für Endloswarteschleifen und für alle anderen eventuellen Langweiligkeiten ;) Als Film-Magistra hab ich ja auch Ansprüche… das Programm mit 10 Schnitteffekten ist nur manchmal zum Haare ausreißen.. man sieht die Bilder auf einem Mini- 5mal5cm-Bildschirm abgehackt im Sekundentakt, manchmal auch gar kein Bild, dann hackt die Musik … Schnitte werden erahnt, die Musik nicht immer gehört… nach der Konvertierung zur wmv-Datei, 1 Std später, sieht man dann, was man fabriziert hat und erahnt im neuen Versuch neue Schnitte etc… Kati meint immer, ich soll froh sein, dass wir überhaupt ein Programm haben, nachdem ich mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen habe und am nächsten Morgen total müde und unzufrieden mit neuem grauen Haar über das Programm brabbel, hihi ;) Jap, aber wir leben ja low budget und dementsprechend ist es ja passend, wenn auch Musik und Schnitt und Effekte low budget eingesetzt werden, hihi ;)

- wir wollten Adelaide nicht verlassen ohne uns noch seinen Hafen, Glenelg, anzusehen; dieser Stadtteil liegt etwas außerdem der Innenstadt und wirkt recht modern und neu errichtet; die Promenade sieht ganz toll aus:

- eigentlich war die Abreise für den heutigen Samstag geplant, doch verlängerten wir unseren Aufenthalt, da wir uns recht wohl in Adelaide fühlten

- wir liefen erneut in die Innenstadt…

- auf dem Campingplatz in Adelaide fallen mir da erste Mal unglaublich viele Wespen auf; allerdings sind diese nicht so aggressiv wie in Deutschland; vielleicht nehmen sie ein paar Drogen, denn sie fliegen nur 5 cm über dem Boden und machten auch keine Anstalten zu unserer Marmelade zu kommen – wissen die denn nicht, was gut ist? ;) aber umso besser für uns, wenn sie mich (und natürlich auch Meli) in Ruhe lassen

- durch den Regen in der letzten Nacht hatte es sich glücklicherweise etwas abgekühlt – Yaeh! obwohl dafür das Anzieh-Problem größer war, denn irgendwie blieb es auch zugleich heiß… naja, irgendwie lösten wir das auch schon ;)

- bevor wir heute die Innenstadt „unsicher“ machen wollten, gab es noch etwas zu Essen

- die Hitze vom Vortag verschwand auch in der Nacht nicht, sodass wir am Morgen sogleich in den Pool sprangen, bevor wir erneut entlang des River Torrens in die Innenstadt gingen; hier gibt es viele Brücken, die sehr tief gebaut wurden, d.h. dass man sich als Fußgänger oder Radfahrer bücken muss, um nicht mit dem Kopf gegen den Torbogen zukommen

- von Hahndorf war es nun nicht mehr weit nach Adelaide; dort angekommen, steuerten wir sofort den von uns vorher schon ausgesuchten Campingplatz heraus; dieser stellte sich zwar als sehr teuer, allerdings auch als der Nächste zur Innenstadt heraus; der Preis war außerdem höher als erwartet, da wir erneut erfuhren, dass wir mal wieder nicht zu einer „normalen“ Zeit in einer Großstadt gelandet sind, sondern quasi zu DER Zeit; der März wird auch von einigen Einheimischen „Mad March“ genannt, da sich ein Festival nach dem nächsten reiht… so erlebten wir Adelaide in einem richtigen Festival-Rausch :)

- aber bevor wir auf Entdeckungstour gingen, erschlug uns die Hitze… Gott, es war soo unerträglich! so lagen wir den Nachmittag über nur rum und genossen den Pool auf dem Campingplatz – auch wenn die Caravan Parks nicht immer einen Kühlschrank haben, so sind sie mit einem Pool immer ausgestattet… was für eine seltsame Logik ;)

- gegen Spätnachmittag rafften wir uns doch nochmal auf und besuchten den nahe gelegenen Botanischen Garten; um dorthin zu kommen, gingen wir am River Torrens entlang; der kleine Fluss mit den beidseitigen Fuß- und Radfahrwegen erinnerte uns stark an die Nidda-Gegend, die wir so oft und gerne in Frankfurt entlanggegangen sind

- nachdem gestern uns der eine Camper Strom angeboten hatte, bekamen wir heute von einem anderen Wasser :) ja, die Aussies sorgen sich um uns und sind neugierig, woher wir kommen und wohin wir reisen wollen

- heute wurde es sogar wieder ein wenig deutscher; wir besuchten das Städtchen „Hahndorf“, das genauso ausgesprochen wird, wie wir Deutschen es aussprechen würden ;) es soll auch mehr oder weniger eine deutsche Stadt sein, d.h. mit vielen deutschen Geschäften und Produkten

- nach der kleinen Great Ocean Road fuhren wir mit dem dreckigen Kakadu nach Robe, wo wir eine fantastische Klippenlandschaft sahen


Lehnt euch bequem in euren Stühlen zurück! :) Jetzt lernt ihr ein bisschen Autofahren auf der „falschen“ Seite und erfahrt ein wenig, wie sich das Reisen anfühlen kann :)

Also, steigt ein und fahrt ein Stückchen mit uns mit…

…und schnallt euch gefälligst an, denn die Strafe für unangeschnalltes Fahren (der Fahrer! muss zahlen) beträgt hier $300 pro Person.

- am Morgen schauten wir uns Beachport noch von einer anderen Seiten an; am Meer blieben wir allerdings, denn ich glaube, wenn man von dem schönen Ozean vor der Haustür absieht, hat diese Stadt nichts zu bieten; es ist einfach ein Touristenort, wo man sich gut erholen kann, aber nicht leben will…

- so trieben wir uns also jetzt beim Hafen herum

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