Das Warten hat ein Ende, es ist endlich geschafft! In letzter Zeit hatten wir leider wenige Beiträge auf dieser Page veröffentlicht. Kein Wunder, denn wir haben unter einem professionellen Verlag unser erstes Buch hervorgebracht:

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26.01.2015

Something unexpected’s comin‘ pretty soon!

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Stay tuned..

Yeeeaaayyy, es ist wieder Zeit für beliebte bewegte Bilder 🙂

Wir erinnern uns zurück: Wir haben die letzten Tage im wirklich heißen Yosemite National Park, USA, verbracht. Nachdem wir ein paar Nächte unter grandiosem Sternenhimmel, zwischen fantastischen Felsen an einem kleinen Fluss mit unseren zwei Zelten gecampt hatten, sind wir nun auf dem Weg nach San Francisco. Wir erleben eine Großstadt von ihrer schönsten Seite, sehen weltberühmte Sightseeing Spots wie die Golden Gate Bridge und haben natürlich wieder unglaublich viel Spaß… ach, seht einfach selbst 🙂

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Und für alle, die sich nocheinmal mit uns zurück an unsere ersten San Francisco-Erlebnisse erinnern wollen, gibt’s hier nochmal die Links zu unseren Berichten 🙂

Fahrt nach San Francisco

Zu Fuß durch San Francisco

Lombard Street und Golden Gate Bridge

Ist euch auch ein bisschen schwindelig geworden auf unserer Bergauf-/ Bergabfahrt? Tja, dann wartet mal ab, was noch kommt….denn demnächst geht es dann mit dem Fahrrad durch San Francisco… hm, ich weiß nicht, was wir uns dabei gedacht haben… bei diesen Straßenverhältnissen 😉

Das zeigen wir dann aber ein anderes Mal 😉

Liebe Grüße, bis dahin 🙂

– das Wetter hatte sich geändert; der Regen in Grau symbolisierte gut unseren Abschiedsschmerz; heute war unser letzter Tag in New York, in Amerika und insgesamt auf unserer einjährigen Weltreise … so war es nicht verwunderlich, dass wir mit einem seltsamen Gefühl aufwachten …

– wir hatten nicht gut geschlafen; das hatte weniger mit unserer Abreise, sondern mehr mit dem Wetter zu tun; es regnete viel, was sich lautstark auf dem Belüftungskasten, der vor dem Fenster hängt, äußerte; bumm bumm bumm … alle paar Sekunden, mal lauter, mal leiser! mitten in der Nacht wachte ich von diesem Geräusch auf und dachte im verwirrten und verschlafenen Zustand, dass jemand in unser Zimmer kommen will; ich brauchte ein paar Sekunden, um festzustellen, dass das metallische bumm-bumm-Geräusch von der entgegengesetzten Richtung kam … ich verstehe nicht, warum es diese Kästen überhaupt gibt?! ich meine, die Fenster sind dadurch nicht richtig dicht, so dass die New Yorker im Winter bestimmt super stark frieren, und dann noch diese Geräusche bei ein „bisschen“ Regen … naja … es war unser letzter Morgen in diesem Hostel und so frühstückten und duschten wir, um dann pünktlich aus dem Hostel auszuchecken

– da unser Flieger erst am Abend starten wollte, hatten wir noch den gaaaaanzen Tag für uns 🙂 wir konnten unsere Rucksäcke im Hostel lassen und liefen in Richtung Times Square, wo wir noch die letzten Postkarten einwarfen …

– wir stehen irgendwo in Manhattan – die Stadtkarte in der Hand; riesige Gebäude um uns herum; unser Ziel: Grand Central Station! wo wir uns gerade befanden? keine Ahnung! also hieß es wie so oft auf unserer Reise: Einfach mal loslaufen; und nachdem uns das viele Gedrängel, Gewarte und die grimmigen Frauen heute schon geärgert hatten, tat ein Fußmarsch gar nicht mal so schlecht 😉

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– langsam näherten wir uns dem Chrysler Building – das ist das Gebäude, dass auf dem oberem Foto diese einzigartige Kuppel hat; im New Yorker Stadtbild ist dieses Haus nicht zu übersehen; vor allem nachts, wenn es wunderschön beleuchtet wird; als es 1930 fertig gestellt wurde, galt es mit einer Höhe von 319 Meter als das höchste Gebäude der Welt; doch es dauerte nicht lange und das Empire State Building überholte dieses prachtvolle Haus mit 62 Meter; heute ist das Chrysler Building das vierthöchste Gebäude in New York City und das achthöchste weltweit … lustig, dass von dieser Perspektive der benachtbarte Wolkenkratzer, von dem ich übrigens grad nichts weiß, soooo viel höher aussieht; aber ich kann euch versichern, dass das nur eine Täuschung ist 😉

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Endlich sind wir wieder online!!! Ihr merkt schon, wir sind ein wenig reisemüde geworden. Immerhin steht das Ende (vorerst) unserer langen Reise kurz bevor und irgendwie ist die Motivation, die vielen Dinge noch zu erleben, die man erleben sollte, etwas mau. Und irgendwie hat uns New York in den ersten Tagen auch erschlagen. Vielleicht gerade deshalb, weil wir wussten: Erlebe jetzt noch ganz viel, erlebe alles, was jetzt noch zu erleben ist, denn bald ist deine Reise zu Ende und dann … ja dann??

In New York bekommt die Phrase „ein Tag wie jeder andere“ eine ganz eigene Bedeutung. Heute war nämlich ein Tag wie jeder andere – wir werden irgendwie ziemlich viele Orte von gestern noch einmal besuchen, aber auch wahnsinnig viel Neues sehen uuuund morgen früh schon gar nicht mehr wissen, was wir eigentlich wann gesehen haben – im Hirn (und auch in meinem Tagebuch) werden morgen früh die einzelnen New York-Tage ineinander verschwimmen und nur noch unter einem einzigen „New York-Tag“ abrufbar sein – daher ein Tag wir jeder andere 😉

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Heute hieß es: City von New York, wir kommen! Zunächst wollten wir Manhattan unsicher machen und dann mal sehen, was noch so kommt. Unser Plan: Sightseeing-Bustickets kaufen und ganz viel sehen. Erstmal hatten wir aber doch irgendwie ziemlich lange geschlafen … dann gequält eine Dusche auf der Hosteletage genommen und schnell noch ein Toast mit Schoki in warmer Zimmertemperatur auf unserem Hostel-Zimmer, denn eine Küche oder einen Aufenthaltsraum gab es ja leider nicht. Danach machten wir uns endlich auf zum Times Square. Der Weg dahin dauerte zu Fuß ungefähr eine halbe Stunde.

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– heute ist unser erster richtiger Tag in New York!! wie aufregend! … wenn wir nur nicht so ausgelaugt und fertig vom Vortag (und von der laaangen Reise, die bereits hinter uns liegt) gewesen wären; da sind wir in der aufregendsten Stadt der Welt und hatten tatsächlich kaum Lust, sie zu besichtigen.. so hatten wir uns das wirklich nicht vorgestellt! nun, wir begannen den Tag also erst einmal ruhig; diesen Blick aus unserem Zimmer konnte man schließlich länger aushalten 😉

Und da sind wir wieder… vielleicht habt ihr euch schon gewundert, dass das letzte Video zum Yosemite Nationalpark irgendwie nicht richtig zu Ende war?! Das liegt daran, dass es noch eine Fortsetzung gibt, denn es gab da ja soooooooo unglaublich viel zu entdecken. Irgendwie haben wir aber das obligatorische „Fortsetzung folgt…“ vergessen 😉

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Wir wünschen euch allen ein frohes und gesundes Jahr 2014!

– es war sooo früh, als der Wecker klingelte; draußen war es ganz grau und es sah ungemütlich aus; vom Wetter also perfekt, um diesen Ort zu verlassen und von der Westküste zur Ostküste Nordamerikas zu fliegen; wie schön, dass wir auch „zufällig“ Flugtickets in den Händen hielten 😉

– ich muss sagen, dass mir der Abschied aus Los Angeles nicht sehr schwer fiel, obwohl wir hier eine super Zeit hatten und mir die Magie dieser Stadt gefiel; doch hatte ich das Gefühl, alles, was ich sehen wollte, gesehen zu haben – teilweise sogar zweimal! – und außerdem war ich auch soooo gespannt auf unser neues Ziel: New York! Meli wäre gerne noch etwas länger hier in LA geblieben, denn die Atmosphäre um Stars und Sternchen gefiel ihr gut – aber die Tickets waren ja schon in unseren Händen 😉

– bevor wir heute nun aber in New York landen werden, mussten wir aus unserem Motel in LA auschecken und unseren Cali Nevada wieder abgeben 🙁 Das wurde richtig stressig; die Motel-Rezeption „beschiss“ uns nämlich um $20, was uns natürlich total ärgerte, doch für lange Diskussionen fehlte uns die Zeit; wir wollten nicht zu spät beim Autoverleiher ankommen, denn sonst hätten wir auch dort noch einen Tag extra bezahlen müssen; und da wir den morgendlichen LA-Verkehr nur schwer einschätzen konnten und wir mit den schlimmsten Staus rechneten, mussten wir los; wir nehmen an, dass das Motel diese Abzocke mit vielen Touristen macht. Ist für die ja auch einfach 🙁

– also fuhren wir ein wenig angegrummelt durch das graue LA, wo uns ein letztes Mal noch Ellen auf einem Plakat zuwinkte und die Stimmung wieder hob

– heute sollte unser letzter richtiger Tag in Los Angeles sein; morgen früh wird uns ein Flugzeug nach Neeeeew Yooooork bringen 🙂

– wir hatten ja noch unseren Jahrespass für die „Universal Studios“, die wir unbedingt ein zweites Mal besuchen wollten … also wenn nicht heute, wann dann?!

– eine laaaaaute Baustelle quälte uns die halbe Nacht; japp, die haben wirklich in der Nacht gearbeitet! am Morgen purzelten wir daher recht müde aus dem Bett, doch der Gedanke, nochmal zu den Warner Brothers Studios zu fahren, machte uns schneller wieder wach; wie beim ersten Mal war ich furchtbar aufgeregt und voller Vorfreude; für einige ist es bestimmt unverständlich, da wir schließlich schon einmal dort waren, aber diese Tour war genau das, was wir unbedingt nochmal machen wollten! also hin da 🙂

– heute mussten wir Vegas leider schon wieder verlassen – auf solch einer Reise lernt man wirklich das Lebewohl-sagen! aber diese Stadt verlässt man natürlich nur mit vollen Händen!! hihi

Es ist später Morgen. Wir blicken aus dem Fenster und sind überrascht: Der Himmel über Las Vegas ist bedeckt.

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Einen schönen guten Morgen an euch alle. Eine weitere kurze Nacht in unserem Zelt am Grand Canyon liegt hinter uns. Auch diese Nacht war furchtbar kalt, aber heute Nacht habe ich nicht gefroren – ich hatte meine Neuseeland-Ski-Jacke angezogen und die eisigen Nachttemperaturen waren damit gut verträglich.

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Ein Jahr ist es nun her, da setzten wir unsere Füße wieder auf deutschen Boden… und was haben wir auf unserer Reise alles erlebt – unendliche Weiten, unglaubliche Hitze, kalte und verregnete Tage und Nächte, Schnee im Hochsommer, Autoreparaturen. Wir lernten außergewöhnliche Menschen kennen und sahen einzigartige Tiere. Wir erlebten Mensch und Natur in so vielen Facetten…

Und wieder ein Video unserer Reise entlang der kalifornischen Küste 🙂 Das Wetter war grau und die Küstenregion teilweise in dicken Nebel getaucht. Trotzdem gab es ganz viel zu sehen… oder im Nebel zu erahnen 😉 Aber schaut selbst 😉

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Endlich ist es wieder Zeit für bewegte Bilder 🙂 Wir entführen euch heute zurück an die Küste Kaliforniens, wir fahren von Carpinteria (das liegt etwas unter Santa Barbara) nach Morrow Bay – Sonne, Strand, Meer, Robben, Wale und Hörnchen 😉

Wieder klingelte der Wecker sehr früh in unserem Zelt auf dem Campingplatz am Grand Canyon. Der Blick aus dem Zelt offenbarte einen komplett bedeckten Himmel, es sah nach Regen aus. Da uns der Canyon aber so fasziniert und beeindruckt hatte, wollten wir noch einen weiteren Tag hier bleiben. Ich ging zum Check In-Häuschen – der Weg dorthin war übrigens recht lang und führte durch heißen, staubigen Wald – aber er lohnte sich…

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Es war eine wirklich furchtbar kalte Nacht in unserem Zelt. Und da unsere Schlaf-Matratze aus ungeklärter Ursache keine Luft mehr hatte, erwachten wir auf hartem Sandboden. Schwerfällig öffneten wir gegen 7 Uhr morgens den Reißverschluss des Zeltes und stapften zum Klohäuschen, das einige Gehminuten entfernt lag – natürlich immer mit der Cam bewaffnet, weil man ja nie weiß, wer oder was einem so über den Weg läuft, hüpft, stampft oder… huch und da huschte auch schon etwas ganz nah an mir vorbei. Es dauerte nicht lange und ich war putzmunter – denn der Anblick der vielen süßen Hörnchen, die schon eifrig durch die Gegend wuselten, war einfach zu süß 🙂

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Heute hieß es Abschied von Las Vegas nehmen. Ich wollte eigentlich noch gar nicht von hier weg, aber es gibt ja auch woanders noch soooo viel zu sehen. Und unsere Reise führte uns nun zum Grand Canyon, yeeeaaaayyyy 🙂

Bevor wir losfuhren, stoppten wir noch schnell an der Pool-Bar unseres Hotels.

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Heute startete ein weiterer Tag in Vegas, yeeeaaahhh.

Ein Treffen mit einem Dealer, Vulkanausbrüche in der Nähe von Venedig und der Nebel zur Titanic – so könnte man unseren heutigen Tag in Vegas beschreiben 😉 Beginnen wir aber wie gewohnt am Anfang:

Zunächst hieß es ausschlafen 😉 Nach unserem kurzen und unausgewogenen Schoki-Toast-Frühstück gings wieder ins Netz. Die halbe Nacht hatte ich nach einer Unterkunft in New York gesucht und am Ende verzweifelt an unser Reisebüro des Vertrauens in FFM geschrieben. Die hatten heute Morgen auch schon geantwortet und einen einzigen Vorchlag für uns, denn alles andere (Bezahlbare) war ausgebucht. Ich besuchte die offizielle Homepage des Hostels und da fand ich das Angebot dann auch und buchte uns eine Unterkunft. Puuuh, was für ein Glück, wir sitzen in New York nicht auf der Straße. Wir waren eeeecht erleichtert 🙂

Nun sollte es aber endlich weiter auf Vegas-Erkundung gehen. Heute Nachmittag wollten wir die zweite Hälfte des berühmten Vegas-Strip erkunden, aber am Vormittag sollte es zunächst ins Casino direkt an die Spieltische gehen: Wir lernten, wie man spielt 🙂

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Guten Morgen Vegas!

Kurz nach dem Aufstehen gab es erstmal Frühstück: Toast mit Schoki-Aufstrich aus dem Rucksack – so, wie fast das ganze Jahr auf Reisen 😉

Vegas Baby! Wir kommen endlich in Las Vegas an 🙂

Gestern haben wir in einem sandigen Zelt gefroren und heute Nacht werden wir in einem super luxuriösen Hotel nächtigen… ist das nicht verrückt??!!

Und nach 2 Tagen Wüstenumgebung, Menschenleere und Stille sind wir plötzlich mittendrin: Alkoholmissbrauch, Zigaretten, Glücksspiel, Geld, Erotik am falschen Platz, Heiraten im trunkenen Zustand, Fast Food und … jap, wir kommen nach Las Vegas – Stadt der Sünde!

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„Es ist ein heißer Tag am Rand von Death Valley. Wir kämpfen uns durch kantiges schwarzes Vulkangestein. Dahinter ist plötzlich Wüste. Staubiger Sand und Kakteen überall, ein Sandwirbel passiert unseren Weg.“

Klingt wie aus einem Hollywood-Streifen, hm? Ist aber einfach nur die Beschreibung unserer Fahrt in meinem Reisetagebuch. 😉 Man könnte es auch so beschreiben: Nachdem wir uns durch die Piper Mountain Wilderness Area gekämpft hatten, gab es (laut Google Earth) nichts weiter als unbekannte Wüste…

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25.06.2013

LA – Video :)

Yeeeeah, neue bewegte Bilder! Wurde ja auch mal wieder Zeit 😉

Heute entführen wir euch noch einmal nach LA, eine Stadt, die polarisiert. Die meisten mögen Los Angeles nicht, aber wir hatten echt Spaß! LA war klasse, wir gerieten in einen regelrechten Rausch aus Musik- und Filmszene, yeah.

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hu, was für ein Titel für einen Beitrag 😉

Heute morgen begann der Tag wieder einmal viel zu früh – wir hatten ja auch wieder nicht rechtzeitig ins Bett gefunden, tsts 😉

Nachdem wir uns von Dani und Co verabschiedet hatten, machten wir uns auf in Richtung Las Vegas, yeeeaaahhh. Ich war schon ganz aufgeregt. Wir hatten die Wahl, den kürzeren und schnelleren Weg wieder über LA zu nehmen oder aber noch einmal Richtung Yosemite und ganz nah an Death Valley vorbei zu fahren… die Entscheidung fiel ganz klar auf die Naturstrecke 😉

Es dauerte nicht allzu lange und wir befanden uns wieder iiirgendwo inmitten der Weite des Landes… mit viiiielen anderen

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– der Tag begann in aller Herrgottsfrühe! Steffi musste uns heute leider wieder verlassen und wollte früh starten, da sie eine lange Fahrt vor sich hatte; nett wie sie ist, brachte sie uns noch zum Airport, wo der Zeitpunkt der Verabschiedung gekommen war; Danke für die schöne gemeinsame Zeit, Steff!

– und warum waren Meli und ich nun beim Flughafen in San Francisco? nein, ein Flugzeug wollten wir hier nicht erwischen, aber unser neues Mietauto abholen 🙂 noch weit vor der verabredeten Zeit standen wir am Empfangstresen der Autovermietung; hier erfuhren wir, dass wir ein kleines City-Car ohne Servolenkung und für unsere Rücksäcke zu kleinem Kofferraum bekommen würden; hm, ob das passend für eine Wüstenfahrt vorbei an Death Valley und anschließendem Großstadtgewusel war? wir fragten, ob wir das Auto nicht schon früher bekommen und das Modell wechseln könnten; das war alles kein Problem 🙂 und so standen wir noch vor 8 Uhr vor unserem neuen Mietwagen, einem nagelneuen grauen Ford Focus! 🙂

– das Autofahren in San Francisco kann doch manchmal sehr stressig sein (und teuer), also fuhren wir heute mit der Bahn in die City; diese nennt sich „BART“ (Bay Area Rapid Transit system) und sieht von Innen ein wenig wie die Bahnen aus, die die Terminals auf Flughäfen miteinander verbinden

– nachdem wir ein paar Stunden an der Fisherman‘ s Wharf flaniert sind, holten wir das Steffmobil und fuhren vom Wasser weg und rein in die City; hier trafen wir nicht nur auf typisch amerikanische Polizei- bzw. Sheriff-Autos wie aus US-Filmen…

– ist man auf dem Weg nach San Francisco, singt man unweigerlich Scott McKenzies Song über die Stadt… „If you`r goooing to Saaaaaan Fraaaaaancisco…“; auch wir konnten uns nicht dagegen wehren und schmetterten lauthals das Lied, wobei wir uns leider nicht an alle Zeilen erinnern konnten.. hihi.. ein Gequake und Gequietsche war das 😉

– nach zwei Nächten im Yosemite Nationalpark mussten wir heute unsere Zelte wieder abbauen; wir konnten uns Zeit nehmen, da wir erst gegen Abend am neuen Ziel ankommen mussten; nachdem wir viel Zeit in der Natur verbracht hatten, sollten die kommenden Tage wieder städtischer werden… wir sind auf dem Weg nach San Francisco 🙂

– nach unserer fantastischen Wanderung am Vormittag fuhr uns das Steffmobil am Nachmittag ein wenig umher; nein, wir waren nicht ziellos! wir fuhren eine knappe Stunde und erreichten dann einen Wald voll Riesenmammutbäumen! der Name sagt es schon: hier befinden sich nicht nur Mammutbäume, sondern Bäume, die noch ein wenig höher sind, also RIESENmammutbäume…irre!

– im Yosemite Nationalpark gibt es drei Haine mit dieser Baumart, wovon der Mariposa Grove mit ca. 500 Bäumen der größte ist; dorthin fuhren wir und holten uns Tickets für eine Tour; man hätte auch zu Fuß laufen können, doch hatten wir davon genug; also gönnten wir unserem Körper ein wenig Erholung und stiegen auf einen Anhänger, der von einem Truck gezogen wurde

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