9.11.2013

Rückblick: 12.09.2012 – Universal Studios, die Zweite

– heute sollte unser letzter richtiger Tag in Los Angeles sein; morgen früh wird uns ein Flugzeug nach Neeeeew Yooooork bringen 🙂

– wir hatten ja noch unseren Jahrespass für die „Universal Studios“, die wir unbedingt ein zweites Mal besuchen wollten … also wenn nicht heute, wann dann?!

– es gab wieder einen Massenansturm auf den Park; der Andrang war riesig …

– nachdem wir das Auto abgestellt hatten, ging es wieder den “Universal CityWalk” entlang, wo zahlreiche Geschäfte auf unser Kommen warteten … und der blaue King Kong hielt auch schon nach uns Ausschau

– und nachdem wir das Hard Rock Café mit der Riesengitarre passierten …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… standen wir am Parkeingang mit der tollen sich drehenden Kugel – ach, da wird einem warm ums Herz 🙂

– da wir unsere Eintrittskarten ja schon hatten, mussten wir uns nicht in die Warteschlange stellen – yeah; für die Kontrolle kramten wir unsere Personalausweise aus den Taschen – denn es wurde eine ID zum Jahrespass gefordert … und hier mussten wir feststellen, dass der Perso in den USA völlig unbedeutend ist: wir hatten schließlich unseren Fingerabdruck beim ersten Besuch abgeben müssen, der nun aufgerufen wurde und sicher stellte, dass wir die Eigentümer dieser Jahreskarten sind; unsere Finger wurden gelasert und man öffnete uns den Zugang zum Park 🙂

– gleich am Eingang bietet eine Übersicht Auskunft über die heute stattfindenen Dreharbeiten; es ist für einen Serienjunkie schon total spannend zu wissen, dass nur unweit von einem, ein paar großartige Serien gedreht werden und die dazugehörigen Stars und Mitarbeiter sich da herumtollen …

– bei unserer heutigen Tour wollten wir ein paar Attraktionen wiederholen, uns aber mehr auf die konzentrieren, die wir bei unserem ersten Besuch nicht geschafft hatten

– der gesamte Filmpark war bereits auf Halloween vorbereitet

– und auch, wenn’s auf den Bilden nicht so wirkt: die Puppen sahen teilweise sooo echt aus und waren zum Fürchten … als Kind wären wir hier ziemlich gestört wieder aus dem Park gekommen …

– wir liefen einfach mal die Fake-Straßen entlang und entdeckten ganz neue Gegenden …

… plötzlich befanden wir uns mitten in London, danach sofort in Paris … das war irgendwie merkwürdig

– danach wollten wir natürlich wieder eine Studio Tour mitmachen, die wir jedem empfehlen würden! wir mussten nicht lange warten und schon saßen wir im Wagen, der uns vorbei an …

… verschiedenen Hausfassaden lotste …

… und vorbei an Fahrzeugen aus unterschiedlich alten Filmen

– und wir fuhren an dem Haus aus „Mockingbird Lane“ vorbei – da spielt Portia de Rossi mit 😀

… und am Set von „Desperate Housewives“ kamen wir natürlich auch wieder vorbei, hihi

– hier mal der Wagen, der natürlich auch wieder durch die ganzen anderen „kleinen“ Attraktionen fuhr, die wir heute nicht nochmal beschreiben – das haben wir ja schon im Artikel von unserer ersten Universal-Tour gemacht 🙂 wir können euch aber versichern, dass es heute nochmal genauso toll war, wie vor einem Monat 🙂

– toller Ausblick über L.A.

– mit der langen Rolltreppe ging es auf die untere Ebene …

– hier gibts die Wassertour von Jurrasic Park, bei der wir letztes Mal so fürchterlich nass wurden; da unten stehen außerdem das Filmmuseum und die zwei großen Attraktionen von den Filmen „Mumie“ und „Transformers“

– zu Werbezwecken liefen lustige Pharo-Hunde-Wesen auf Stelzen durch die Gegend und erschreckten die Besucher

– doch großartig Werbung mussten sie wegen uns gar nicht mehr machen, denn unsere Entscheidung stand bereits vor Parkbesuch fest: Ich will auf keinen Fall mit dieser High-Speed-Achterbahn fahren, Meli dagegen schon 😉

– und was ist das? Fragen wir doch mal Meli:

„Eine Highspeedachterbahn? Totaaal verrückt, die is huuuuu, verdammt schnell. Ich wusste gar nicht, wie mir geschieht … der Achterbahnwagen war eine totale Schutzeinrichtung mit gefühlten hundert Gurten, Gittern und Kopfschutz … der Wagen rollte los und rechts und links sah man gruselige Puppen … wie in einer gewöhnlichen Geisterbahn. Dann blieb der Wagen stehen … und dann schoss er im High-Speed-Jet-Tempo durch die Dunkelheit … und ich meine High Speeeeeeeeed … das war so schnell, das ich gar nicht anders konnte und den Stress rausschreien musste … nach zwei Minuten war dann alles vorbei. Mit einem Megapuls verließ ich die Achterbahn und konnte am Ausgang ein tolles Schnappschuss-Foto von der Fahrt angucken … bis dahin war mir gar nicht klar, dass ich die Augen geschlossen hatte … hm, aber die Frau neben mir war echt der Kracher: Sie schrie sich die Seele aus dem Leib und krallte sich an der Person neben sich fest … ein witziges Bild ;)“

– während Meli sich den Achterbahn-Kick gab, besuchte ich das Filmmuseum und entdeckte ein paar Schätze wie einen Golden Globe:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und Accessoires von „House M.D.“ 🙂

– und während ich weiter im Museum herumschlenderte, saß Meli schon wieder in der nächsten Attraktion: Das neue „3D-Transformers Adventure“ stand nämlich auch noch aus 😉

„Es ist ein toller Vorteil, alleine Achterbahn zu fahren, weil man dann in eine Extra-Reihe für Alleinfahrer gelotst wird und nach zwei Minuten schon in der Attraktion sitzt, anstatt 20 Minuten zu warten 😉 ich wurde in einen kleinen Wagen gesteckt und los gings: ruckel hier, ruckel da, Angriffe von Transformers und Explosionen … die Attraktion war nett, aber nicht atemberaubend … den Stresskick hatte ich ja schon hinter mir, hihi. Es war, als würde man mit dem Wagen durch die Attraktion fahren, aber ich glaube, dass der Wagen still vor einer Leinwand stand … wie es funktionierte, war mir unklar, denn die Illusion vom Herumfahren war super echt.“

– nachdem wir wieder so einiges erlebt hatten, kam der Hunger; wo sollte es hingehen? zu „Donkey`s Waffles“ – dem Esel aus „Shrek“?

… oder doch besser zu „The Flintstones“?

– nichts vom beiden! wir wählten einen Hot Dog am Billig-Hot Dog-Stand 😉

– dann besuchten wir noch ein paar andere Attratiktionen, die uns das letzte Mal so gut gefallen hatten; zum Beispiel die Tiershow, die Effect-Stage und und und …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– völlig geschafft gings wieder zum Motel zurück; hier hieß es Abschied von L.A. nehmen … und vom Zelt und der Matratze! Meli hatte draußen auf dem Parkplatz einen rostigen Van gesehen und die Leute sofort als Backpacker identifiziert … an die haben wir dann unser übriges Camping-Zeug abgegeben, was wir für unsere kommenden Tage in New York wirklich nicht mehr gebrauchen konnten; die Backpacker haben sich sooo gefreut, das war toll 🙂

– der letzte Tag in L.A. war so schnell verflogen, wir wären so gerne noch länger geblieben … wie so oft auf unserer Reise …

… aber morgen lockt dann Neeeeeew Yooooork, yeaah 🙂

Liebe Grüße an alle 🙂

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