23.07.2013

Rückblick: 2.09.2012 – Auf nach Las Vegas – Etappe 3: Endlich in Las Vegas

Vegas Baby! Wir kommen endlich in Las Vegas an 🙂

Gestern haben wir in einem sandigen Zelt gefroren und heute Nacht werden wir in einem super luxuriösen Hotel nächtigen… ist das nicht verrückt??!!

Und nach 2 Tagen Wüstenumgebung, Menschenleere und Stille sind wir plötzlich mittendrin: Alkoholmissbrauch, Zigaretten, Glücksspiel, Geld, Erotik am falschen Platz, Heiraten im trunkenen Zustand, Fast Food und … jap, wir kommen nach Las Vegas – Stadt der Sünde!

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Nachdem wir nun 2 Tage gefahren sind und vor allem trockene Hitze, Wüstensand und die Area 51 hinter uns gelassen haben, kamen wir endlich in Vegas an, yeaah 🙂 Ich war schon voll hibbelig und konnte es kaum erwarten. Die letzte Stunde Fahrt war sooo lang, ich war ungeduldig und erwartete jede Sekunde die bekannte Skyline des Vegas Strip am Horizont… aber da kam ewig lange keine Skyline. Wir sahen die Hitze über dem Asphalt stehen, Kakteen, Sand, Weite und Leere… und dann… fuhren wir plötzlich auf einer 8-spurigen Autobahn und ganz plötzlich waren auch ziemlich viele Leute in ihren Autos unterwegs. Bevor wir uns wundern konnten, woher die alle auf einmal kamen, erhob sich ganz plötzlich eine Stadt vor uns inmitten vom nichts. Wie in einem Sog wurden wir von ihr angezogen und ehe wir uns versahen, waren wir mitten im Geschehen.

Von Bildern her kannte ich nur den berühmten Strip mit den tollen Erlebnishotels. Davon war hier aber zunächst nix zu sehen. Wir fuhren erstmal durch den Vorort, der zwar schön, aber doch irgendwie arm wirkte… Glanz und Gloria fehlten hier…

Aber mein Herz schlug wie wild… ich war schon total heiß auf Vegas… die Hitze im Auto hatte sicherlich dazu beigetragen. Denn um dem qualvollen Übergang von kühler Klimaanlagenluft im Auto und Wüstenhitze in Vegas zu entgehen, sind wir die letzte Stunde in einem Auto mit einer Innentemperatur von 30°C gefahren… pfff. Kati, die gerade fuhr, hatte schon müde Augen.

Nachdem wir die letzten Tage ohne Verkehr unterwegs waren, waren wir jetzt etwas gestresst. Hupe hier, Drängeln da, Vorfahrt geklaut, Millionen Schilder… ein kleines Déjà-vu machte sich breit, das hatte ich doch irgendwie schon mal erlebt? Achja, als wir nach über einem Monat australischem Outback in die kleine Stadt Townsville an der Küste kamen… da kam es mir vor wie Vegas, denn plötzlich strömten Tausend Sinneseindrücke auf einen ein und die vielen Schilder und Lichter und Menschen… da dachte ich: Boah, das is hier wie in Vegas! Jap, es war wie in Vegas… nur, dass die Autofahrer hier keine Regeln zum Autofahren kannten 😉

Wir fuhren weiter durch ein merkwürdiges Stadtgebiet, überall Beton, alles recht flach und nichts besonderes war zu entdecken. Aber dann da! Der Turm, ja den kannte ich. Juhu 🙂  Wir waren nun ganz nah an dem Vegas, das man so kennt. Und nachdem wir einmal links und einmal rechts abgebogen waren, waren wir auch schon mittendrin. Bling Bling, Glamour, Prunk und Protz.. boah, waren das Eindrücke, die da auf uns einschossen. Wir fuhren mitten über den berühmten Strip – rechts eine Schatzinsel, links lag Venedig, gleich dahinter war man in New York… und direkt hinter dem riesigen Märchenschloss lag dann unser Ziel: Eine große schwarze Pyramide – das Hotel Luxor, yippie.

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Wir fuhren auf einen der vielen Parkplätze und holten erstmal tief Luft, als das Auto zum Stillstand kam. Die letzte Viertelstunde mit ihren Millionen von Eindrücken war echt überwältigend… wir saßen 2 Minuten nur so da und schwiegen… und dann der Blick auf die Temperaturanzeige für draußen: 46°C… uff.. na dann mal raus in die Hitze 😉

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Ich öffnete die Tür und es war eeeeeerschlaaaagend. Wie ein heißer Klatsch ins Gesicht! Uff. Wir schlossen das Auto ab und latschten zum Hoteleingang… es wehte ein leichtes Lüftchen, das aber so heiß war, dass es so gar nicht erfrischend war. Es kam mir wirklich vor, als würde mir jemand einen Föhn vors Gesicht halten… heeeiße Luft. Der kurze Weg vom Parkplatz zum Hotel machte uns sofort klar, warum es gerade so billige Sommer-Angebote in einigen Hotels gab: Normalerweise kommen nicht soo viele Touristen hierher bei 50°C ,Tendenz steigend…

Das Atmen fiel etwas schwer, wir liefen und guckten… wo war der Eingang? Aha, wir befanden uns auf der Rückseite des Hotels und kamen quasi durch den Hintereingang. Über eine Brücke Richtung Eingang liefen wir an der leuchtenden Poolarea vorbei, die schwarze Pyramide ragte im Hintergrund empor… das sah wie aus einem Reiseprospekt aus! Und die Farben waren so unwirklich! Es war 17Uhr und wir liefen den Poolbereich entlang. Hier lagen krebsrote Touris am Pool mitten in der Sonne! Viele hatten in der Hand ein Cocktailglas so groß wie eine kleine Stehlampe. Die sahen dementsprechend schon ziemlich fertig aus – Alkohol in Massen in dieser Hitze, yippieyayeah…oder so 😉

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Dann kamen wir ins Hotel und standen damit auch direkt im Casino. Überall blinkte es, es ratterte und knarckste, glockte und klingelte, von überall her und überall durcheinander. Wow… Hier sah es so gar nicht luxuriös aus. Und die Leute sahen auch nicht fein aus – wir hatten vorher sogar noch überlegt, feine Klamotten zu kaufen, um in die Casinos zu kommen tsts. An den Automaten, den einarmigen Banditen, saßen abgewrackte Leute in ihrem schon kalt gewordenen Zigarettenrauch. Alle 30 Sekunden steckten sie Geldscheine in den Automaten oder drückten gelangweilt einen Knopf. Viele saßen da mit ihrem Cocktail oder Bier und starrten müde, fast wie in Trance auf den blinkenden Kasten. Die sahen aus, als hätten sie ihr ganzes Leben nichts anderes gesehen oder getan. Total gelangweilt spielten die Leute hier… An der nächsten Ecke sah man eine Frau und einen Mann – sie im kurzen Minirock und er… den Rest könnt ihr euch denken, was die da in der Ecke wohl taten 😉 auwei, so hatte ich mir Vegas irgendwie nicht vorgestellt. Dann kamen wir aber in den „besseren“ Teil des Casinos. Hier liefen normale Leute rum und alles wirkte auch irgendwie zivilisierter. Wir waren umgeben von vielen Spieltischen, an denen aber nur wenig Leute standen, und waren etwas verwirrt, wo wir denn nun zum Check-In hinmüssen. Das Schild „Reception“ zwischen hundert anderen Schildern und tausend blinkenden Maschinen war echt nicht leicht zu finden… irgendwie trottelten wir dann aber in die richtige Richtung und kamen ins Foyer… wow, DAS war ein Foyer. Wir standen plötzlich im alten Ägypten, in einer Pyramide, umgeben von Sphinxen und Hieroglyphen… das war toll 🙂

Nachdem wir ne Weile in einer riesigen Warteschlange standen, durften wir endlich einchecken… Zu unseren Zimmerkarten mit leicht bekleideten hübschen jungen Frauen drauf  😉 bekamen wir noch ein tolles Coupon-Heft 🙂 und eine weitere Rechnung… hm?? Wir hatten eine Anzahlung per Kreditkarte machen müssen und nun kam der Rest der Rechnung. Ich sah die Zahl und war erschüttert… hab aber erstmal brav bezahlt… „das muss ich nachher mal nachrechnen“, dachte ich so…

Wir tingelten zurück zum Auto, dass in der letzten halben Stunde eine Sauna höchsten Grades geworden war… kein Wunder, dass es an der Sonnenoberfläche tauende freie Parkplätze gab… wir parkten den Cali schnell in die überdachte, aber trotzdem stickige Hotelgarage. Hier  drängelte sich alles dicht an dicht… Porsche, BMW… was man so eben zu zeigen hatte… hui, wie gut, dass unser Cali gut aussah und hier dann nicht ganz so aus den Reihen fiel. Danach bezogen wir unser Zimmer. Wow 🙂 Nachdem wir die letzte Nacht ja ganz im Backpacker Style minimalitisch und arschkalt irgendwo in der Pampa gezeltet hatten, nächtigen wir nun hier:

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Allein die zwei Betten… da war Schlafplatz für 6 Leute, nicht für zwei! Und das Bad… hui, frische Handtücher, Duschgel, Bodylotion, Shampoo… alles da und frisch 🙂 Was für ein Luxus 🙂 Und der Blick aus dem Fenster… huuu… wir guckten direkt auf das Mandalay Bay-Hotel nebenan…

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Was für Eindrücke 🙂 Nun waren wir natürlich total wach und angepiekst und wollten sofort die Gegend erkunden.. ok, das ist nicht ganz richtig. Kati war schon ziemlich fertig, sie war die letzten 5 Stunden auch gefahren… also wollten wir uns „nur“ noch unser Hotel ansehen… kann ja keiner ahnen, dass das Hotel sooo riesig ist und wir uns für die nächsten Stunden in den Tiefen der Hotelresorts verirren würden 😉

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Wir latschten los, erstmal HUNGER! Hm, joar, auf dem hauseigenen Foodcourt fanden wir was zu essen. Fast Food à la McDonalds lag da preislich gesehen nahe…

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Natürlich Vegas-like mit viel Bling Bling 😉

Wir saßen so und bissen in unsere Burger, da stand plötzlich ein Brautpaar vor uns. Huch, direkt neben McD. war die hauseigene Wedding Chapel… joar. Da standen nun Braut und Bräutigam und wurden mit ihren Freunden von einem Fotografen fotografiert… während die Leute neben ihnen an kleinen Metalltischen in ihre Burger bissen… pff, also mit Romantik hatte das ja so gar nichts zu tun 😉 Also, wer auf die Idee kommen sollte, in Vegas heiraten zu wollen, der checke vorher einmal die Location 😉

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Wir wischten unsere fettigen Burgerfinger an der Serviette ab und tingelten zur „feinen“ Kirche. Das wollten wir uns genauer ansehen. Die Kirche war nun aber bis morgen geschlossen, also gings weiter irgendwo lang. Mal links, mal rechts lang…

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Schon cool, wie hier alles auf altägyptisch gemacht wurde. An den Wänden erschienen manchmal rot leuchtende Hieroglyphen, die recht schnell wieder verschwanden…

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Überall waren verschiedene Geschäfte, Souvenirshops oder auch lustige Einmaligkeiten wie „hier kannst du besonders exklusive Luft atmen“ oder „hier kannst du dir eine echte Perle aus einer Muschel popeln“… hatte alles natürlich seinen Preis 😉

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„Einfache“ Souvenirshops gab es natürlich auch, hihi.

Von all dem Glamour und bling bling waren wir irgendwann total irritiert und hatten nach einigen Abbiegungen überhaupt keine Ahnung mehr, wo genau wir uns befanden. Irgendwie dachte ich, dass das Hotel ja quasi viereckig wäre und irgendwann ist Schluss und man dreht um… hier lief man aber irgendwie von einem Gang in den nächsten…

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Ich starrte noch etwas fragend auf die Bezeichnung „Mandalay Mall“, aber hab mitnichten dran gedacht, dass wir hier eine Shopping Mall haben, die in ein anderes Hotel führt – die Ladenpassage Mandalay Place

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Nach zwei Stunden wussten wir: Alle Hotels in Vegas sind irgendwie miteinander verbunden, so, dass man überhaupt nicht an die frische Luft muss. Man kommt von einem Shop zum nächsten und ehe man sich versieht, steht man in einem ganz anderen Hotel. Uns ging ein Licht auf, als wir die maritime Umgebung sahen und überall was von Haifischbecken und Aquarium zu lesen war… dann stand da überall „Mandalay Bay“ und jetzt wussten auch wir: SO heißt wohl unser Nachbarhotel… in dem wir mittlerweile gelandet waren.

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Hier war der Casinoraum, da der Gang zu den Hotelzimmern, direkt um die Ecke eine feine Bar, wieder eine Ecke weiter ne Shopping Mall… hier gab es alles und überall.. auch das House of Jazz, wo sich die berühmtesten Musiker in kleinem Ambiente präsentieren…

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… ich hatte von dem Club schon gehört und ihn mir irgendwie größer vorgestellt und den Eingang pompöser… aber in Vegas fällt nichts wirklich auf, weil ALLES auffällig is 😉 In ein paar Tagen wird hier übrigens Santana in die Saiten hauen 🙂

Weiter gings… rechts links rechts…

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… vorbei an einer weiteren Wedding Chapel. Diese hier sah schon etwas besser aus als die im Luxor. Sie lag nämlich nicht direkt neben McDonalds, sondern in einem langen unscheinbaren Gang iiirgendwo am Ende des Hotels…

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… und prompt kam ein frisch verheiratetes Paar aus der Kirche. Sie schien überglücklich, er war sturz betrunken. Sie hielt ihn, so gut sie konnte. Ich glaube, der Arme wusste gar nicht, was gerade passiert war, hihi. Dann kam noch der Pfarrer oder Priester und hängte dem Mann eine Tüte mit einer Flasche Champagner um den Arm und das frisch getraute Paar torkelte los… auwei.

Übrigens spielt ein wesentlicher Teil von Robbie Williams‘ „Me and my Monkey“ im Mandalay Bay 😉

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So, und jetzt wird es tricky… laut Erinnerung von uns beiden(!) stiegen wir in eine Shuttle Bahn ein und an unserem Hotel wieder aus… die Fotos sagen aber, dass wir draußen herum irrten.. häh?! keine Ahnung, aber auf einmal bringt der Satz „What happens in Vegas – stays in Vegas“ einen ganz eigenen Sinn 😉 Japp, jedenfalls scheinen wir hier draußen ein bisschen herumgelaufen zu sein, woran wir uns auch erinnern, aber zu einem anderen Zeitpunkt… naja

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Vom Mandalay Bay aus liefen wir eine Brücke entlang, die uns zu unserem Hotel führte – ganz hinten sieht man schon die riesige Sphinx-Statue 🙂

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Anscheinend stehen wir hier direkt vor unserem Hotel – es ist krass, wie edel die glatte und pechschwarze Oberfläche wirkte. Und von der Spitze leuchtet das mit 315.000 Watt hellste Licht der Welt, das man auch aus dem Weltall sehen kann 🙂

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Wir waren ziemlich ermüdet und latschten immer weiter, denn zurückgehen wäre zwecklos gewesen, hatten wir ja keine Ahnung, wie wir hergekommen sind 😉

So, und hier setzt unsere Erinnerung wieder ein: Wir befinden uns an einer Bahnstation im Mandalay Bay… nicht Luxor (Bild oben), sondern Mandalay Bay (Bild unten)

Ja, und an dieser Station standen wir nun verwirrt am Gleis… hm, wo die Bahn wohl hinführt?

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Hier fuhr das Cable Liner Shuttle. Tür auf, wir verwirrt, Tür zu und wir drin. Aha, ein kostenloses Shuttle, das einige Hotels miteinander verbindet. Supi 🙂 Als wir ausstiegen, standen wir am Fuß der Sphinx. Das war echt beeindruckend, wie sich diese riesige Statue im Dunkeln erleuchtet vor uns erhob. (laut Bildreihenfolge müssten wir hierher gelaufen sein, aber wir beide erinnern uns definitiv daran, mit dem Shuttle hierher gefahren zu sein… ihr seht schon, Vegas hatte uns voll im Griff 😉 )

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Und die Hitze auch. Obwohl es schon dunkel war, hatten wir noch mehr als 30°C pfff. Völlig durstig machte ich mich dann gleich über den Getränkeautomaten her, der hier praktischerweise herumstand. War ich froh, dass ich vorhin schnell noch ein paar $ eingesteckt hatte… die verschluckte nun der Automat, zisch, aaahhhh…:)

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Noch schnell ein Foto…

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… und dann ging es weiter… Durch die Füße der Sphinx kamen wir wieder in den Eingangsbereich unseres Hotels. Der Vordereingang war um einiges pompöser als der Hintereingang – alleine schon, weil hier so viele Limousinen standen, hihi. Warum wir jetzt aber nicht zurück zum Zimmer sind, da wir doch beide kaputt waren, sondern mit dem Shuttle in ein weiteres Hotel fuhren, ist ebenfalls ein großes Mysterium 😉 Wir erklären uns das mit unserer großen Neugier und Abenteuerlust.

Wir fuhren direkt ins Excalibur (Märchenschloss) nebenan… hier war alles ritterlich alt… toll 🙂

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Die Wege führten zu den gleichen Dingen: Casinos…

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… Shopping Mall… wo wir uns eine ganze Weile mit verschiedensten lustigen Souvenir-Hüten belustigten, hihi

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😉

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… und wieder vorbei an einer weiteren Kirche. Die Wedding Chapel im Excalibur bekommt heute Abend die höchste Punktzahl, was bad location angeht: Fast Food Ketten, Souvenir-Shops,… ihr seht’s ja selbst 🙂

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Nachdem wir dann nach seeeehr langer Zeit wieder in die Hallen unseres Hotels gefunden hatten, fand ich einen Cent auf dem dem Fußboden im Casino. Na wenn dieser Glückscent mal kein gutes Omen ist 🙂

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Vorbei an katsching und bling bling kamen wir nun total geschafft im Hotelzimmer an. Dusche nehmen und dann totmüde ins Bett… fiel Kati. Ich stolperte noch irgendwie über die Hotelrechnung, die ich nur „kurz“ noch nachrechnen wollte, hihi, man weiß ja, wie sowas endet. Und auch das Disco Beat-Gewummer, das direkt unter uns stattfand, hielt wach. Im hauseigenen Club wars heute wohl besonders lustig 😉 Es war 2Uhr morgens, der Boden vibrierte, die Türrahmen knarrten, der Discobass gab sein Bestes. Viva Las Vegas!

Eigentlich wollte ich auch ins Bett gehen, aber dann habe ich ein Lied gehört, dass so gute Laune machte, da war ich wieder wach und nutzte dann die Zeit, um Artikel für unsere Homepage zu schreiben 😉

Eine ganze Weile später hieß es dann aber auch für mich: Good Night Vegas!… in einem riiiiesigen Luxusbett yeeeaaahhhhyyyy 🙂

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