1.02.2014

Rückblick: 15.09.2012 – Ein ganzer Tag New York

Heute hieß es: City von New York, wir kommen! Zunächst wollten wir Manhattan unsicher machen und dann mal sehen, was noch so kommt. Unser Plan: Sightseeing-Bustickets kaufen und ganz viel sehen. Erstmal hatten wir aber doch irgendwie ziemlich lange geschlafen … dann gequält eine Dusche auf der Hosteletage genommen und schnell noch ein Toast mit Schoki in warmer Zimmertemperatur auf unserem Hostel-Zimmer, denn eine Küche oder einen Aufenthaltsraum gab es ja leider nicht. Danach machten wir uns endlich auf zum Times Square. Der Weg dahin dauerte zu Fuß ungefähr eine halbe Stunde.

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Als wir den Broadway, der auf den Times Square zuläuft, erreichten, sahen wir ein paar Stände und wie immer viele Menschen 🙂 Heute (Samstag) schien Markt-Tag zu sein. Das freute uns, denn statt über einen Gehweg an der befahrenen Straße, schlenderten wir jetzt über eine gesperrte Straße zwischen Markt-Ständen entlang. Gleich zu Anfang sahen wir das hier:

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Hier macht eine Touristin ein Erinnerungsfoto bzw. der Police Officer, dein Freund und Helfer, macht das Bild 🙂

Schauten wir nach oben, sahen wir das hier:

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… und der Blick geradeaus zeigte das hier:

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Auf dem Markt konnte man alles Mögliche kaufen – Uhren, Taschen, Klamotten und natürlich alles, was das kulinarische Herz begehrt (vom Hot Dog bis zur Bratwurst war alles dabei 😉 )

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Doch irgendwie war der Markt etwas merkwürdig, denn die Stände standen entlang der Straße, in der heute Abend wieder tausende Musical- und Theater-Besucher entlang laufen werden. Wir liefen an vielen bekannten Bühnen-Locations vorbei und sahen, welche Musicals etc. hier gerade aufgeführt werden. Da kam kein Markt-Feeling auf zwischen all dem Star-Bling-Bling – das passte irgendwie nicht zusammen.

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Wir liefen weiter durch eine Welt von Menschen und Reklameschildern. Je näher wir dem Times Square kamen, desto mehr Reklame und Blinkeschilder sahen wir. Vor allem TV-Serien wurden hier überall extrem viel beworben 🙂

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Ob wir was auf dem Markt gekauft haben? Na klar! Eine Taschenuhr im Oldschool-Style und mit New York Prägung 😉 Das Meiste hier war alles Made in China-Ware, wie überall auf der Welt 😉

Dann erreichten wir endlich den Times Square, und was erblickte Kati sofort?

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Eine riesige Celine Dion-Werbeleinwand, ganz oben über dem Times Square 🙂 Tja, die hatten wir ja in Las Vegas leider verpasst, brumml. Aber es war toll, sie hier blinken zu sehen 😉

Auf dem Times Square war es wie immer voll beschäftigt, aber viiiiiel leerer als gestern Abend. Am Vormittag schienen die meisten New Yorker und seine Touris alle noch zu schlafen 😉 Dabei war es doch ein so wundervoller Sonnenschein-Tag!

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Wir knipsten den Times Square von allen Seiten …

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… und warfen uns eine Weile mitten ins Getümmel, bevor wir in das Visitor Centre gingen. Das war übrigens dahinten links neben dem Mc Donalds-Sign, und erst gar nicht zu finden … wie auch, in all dem Wusel und Bling Bling überall 😉

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Im Visitor Centre wollten wir die Tickets für die Sightseeing Busse kaufen. Im Vorfeld hatten uns viele geraten, ein Buspaket zu buchen, denn das ist die beste Möglichkeit, möglichst viel in wenig Zeit von New York zu erkunden. Ich kann schon einmal vorweg verraten: Ja, das stimmt! Kauft euch ein Touri-Bus-Paket und knattert damit durch die gesamte Stadt – am Ende werdet ihr zwar total platt vor Eindrücken und vom Wind im Gesicht sein, aber es lohnt sich – am Ende dieses Artikels werdet ihr sicherlich auch überzeugt sein, hihi. Wir jedenfalls hatten uns für einen 3-Tagespass für die roten Touri-Busse, der Grey-Line, entschieden und waren voll zufrieden 😉 Das waren Tages-Tickets für die verschiedenen Touren der Buslinie, die ganz New York abgrasten, und damit konnten wir in den 3 Tagen so oft fahren, wie wir wollten – und immer schön hop-on, hop-off, hop-in, hop-off … 😉

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Entgegen meiner Erwartung war es im Visitor Centre überhaupt nicht voll – ich hatte mich schon auf eine 2-Stunden-Warteschlange eingestellt; wir waren aber schon nach 5 Minuten dran, jippie 🙂 Im Visitor Centre gab es neben Maps, Sightseeing-Vorschlägen und Souveniers auch ein Kostüm-Museum – mit Original-Requisiten der Musicals und Stücke hier vom Broadway. Und ganz überraschend stand hier plötzlich „The Centennial New Year’s Eve Ball“! Ich stand zunächst kurz auf dem Schlauch, aber Kati war sofort begeistert und knipste und freute sich. Dann ging auch mir ein Licht auf:

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Na klar, das war die riesige Glitzerkugel, die jedes Jahr traditionell auf dem New Yorker Times Square an Silvester eine 23 Meter lange Stange herabfällt … und das schon seit 1907! Der Ball wird alle paar Jahre mal umgebaut bzw. ein neuer Ball wird gebaut und hier stand nun die „letzte“ Generation 😉 Ja, und nun standen wir davor und waren irgendwie enttäuscht. Die Kugel war so … klein! Sie glitzerte toll, keine Frage, aber im TV wirkte das Ding immer so riesig … joar, also so groß ist sie  gar nicht.

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Was auch total toll war, war eine Wand hier im Center, an die die Leute ihre Hoffnungen und Wünsche für das neue Jahr pinnen konnten. Da standen tolle Sachen wie „Lord, heal my heart and live in me “ oder „I wanna be rich“ oder auch „I wanna see you again“ – wer auch immer damit gemeint sein mag 😉 Eine echt spannende Wand!

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Danach latschten wir zur Bushaltestelle gegenüber des Visitor Centres und reihten uns in eine laaange Schlange (aha, hier war also die 2-Stunden-Warteschlange). Was soll’s, da mussten wir durch. Während eine wartete, ging die andere knipsen oder Schaufenster am Times Square gucken. Als wir recht nah am Bushaltestellen-Schild standen, verharrten wir eisern 😉

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Nachdem wir dann endlich einen Platz im Sighteseeing-Doppeldecker-Bus ergattert hatten, hieß es: Nur noch nach oben gucken! Wir fuhren durch eine Welt voller Glashochhäuser, Steingemäuer, Eisentreppen, Kirchen oder Kathedralen … es war Wahnsinn, was New York architektonisch zu bieten hatte!

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Der Bus fuhr enge Straßen entlang, extrem befahrene Straßen, von Menschenmassen volle Straßen … für uns aber war es viel spannender statt der Straßen all die Fassaden zu bestaunen, die hoch in den Himmel ragen …

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… und die Gebäude, die irgendwas wichtiges oder besonderes darstellen … auf jeder Tour hatten wir Guides dabei, die über Mikrofone unendlich viele Stories erzählten. Manche Guides waren sooo witzig, andere nuschelten ein bisschen, aber die meisten waren echt gut. Nur bei all den Häusern, den Eindrücken, dem Vorhaben, alles mit der Cam festzuhalten … ja, da ging es in meinem Kopf etwa so zu:

Guide: „Links sehen wir …“

Melis Gedanken: „Links, schnell Kamera nach links, äh das Haus da, was meinte der Guide …“

Guide: „Und rechts sehen wir nun …“

Melis Gedanken: „Rechts, hu, wow, wie beieindruckend … … … und was ist das jetzt nochmal?“

Guide: „Und links sehen wir jetzt …“

Also ihr merkt, die essenziell wichtigen Informationen gingen irgendwie verloren 😉
Aber das Gebäude hier unten …

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… das ist, wenn ich es mir richtig gemerkt habe, eine Post 🙂 Ich kann euch genau sagen, wo das Gebäude steht: Den Times Square geradeaus und nach ein paar Querstraßen rechts einbiegen und dann kommt das Haus auf der linken Seite 😉

Kati hat sich das anders gemerkt. Da sind die Gedanken folgende gewesen:

„Aha, der Madison Square. Oh das ist die Post. Hm, heißt das Gebäude der Post „Madison Square“? Oder ist das der Platz vor der Post? Oder war das der Platz, an dem wir gerade vorbeigekommen sind? Oder ist das der, der da vorne kommt… häh? ich bin verwirrt“

Ja, so kanns gehen, wenn man mit fantastischen Eindrücken zu tun hat 😉 Wir können euch nach eingängiger Recherche jetzt aber sagen: Das ist tatsächlich das United States Post Office! Und direkt gegenüber ist der berühmte Madison Square Garden (Die Konzerthalle, wo all die großen Stars auftreten). Davon haben wir aber erstmal kein Foto, das kommt später, denn diese Strecke werden wir noch ein paar Mal fahren 😉

Wir bogen mit dem Bus ein paar Mal ab und sahen dies und das … bis sich vor uns plötzlich das Empire State Building erhob – New Yorks höchster Wolkenkratzer.

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Von Weitem war das ein wirklich beeindruckendes Gebäude, nicht zuletzt, weil wir es aus so vielen Filmen kannten.

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Kurz davor lag auf der linken Seite eines der berühmtesten Einkaufshäuser: Macys

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Und schon befanden wir uns fast direkt vor dem Empire State Building.

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Je näher wir kamen, desto unspektakulärer wirkte der Wolkenkratzer:

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Stand man davor bzw. unter dem Empire, sah das Ganze nur noch aus wie ein riesiger Klotz. Im Gegensatz zu den verschnörkelten und oft super spannenden Fassaden der umliegenden Häuser war das Empire State Building ein glattes Betonhaus, das in die Höhe ragt … hm.

Hier noch einmal ein typischer Blick, den wir auf unserer Bustour hatten: Häuser und Himmel (rechts das „unspektakuläre“ Empire State Building ) 😉

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Die Tour ging weiter und wir fuhren an vielen spannenden Geschichten vorbei – die waren so spannend, …

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… dass die meisten Stories vor lauter Aufregung und Eindrücken gleich wieder aus dem Kopf purzelten. Was aber hängen blieb, waren diese Wassertanks auf den Dächern:

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Die Wassertanks dienen der Druckregulierung in den Wohnungen. Sie sorgen dafür, dass alle ausreichend Wasser in den Wohnungen haben 😉 Puh, gut, dass wir DAS jetzt gelernt hatten 😉

Der Bus fuhr unerbittlich weiter, die Eindrücke rauschten, die Infos prasselten, unsere Köpfe rauchten.

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Die Gebäude auf dem Bild oben stehen links neben dem berühmten Flatiron Building…

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… und das hier (oben) ist das berühmte flache Haus bzw. Bügeleisengebäude 😉 Es ist eines DER Wahrzeichen und Kati wollte es schon immer mal sehen. Es war für sie noch wichtiger als das Empire State Building oder die Freiheitsstatue. Kati hatte eine hohe Erwartung an das Flatiron Building und es hält, was es verspricht. Auf Fotos sieht es ja schon flach aus, aber wenn man davor steht, kann man nur noch „wow“ sagen, denn das Haus ist wirklich total flach. Wahrscheinlich haben die Leute hier an der Spitze ihr Bett von Fenstern umrahmt, so schmal ist es. Wirklich beeindruckend.

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Und steht man direkt darunter, dann wirkt es nicht nur flach, sondern auch mächtig hoch. Und man hat ein bisschen das Gefühl, dass das Ding gleich auf einen stürzt … wirklich sehenswert!

Weiter ging die Tour und wir knipsten noch so einige coole Fassaden von New York:

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Eigentlich hätten wir jedes Haus fotografieren können … also wirklich, New York ist ein Paradies für Fotografen!

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Mittendrin gibt es dann immer mal wieder kleine Parks mit Kirchen oder Brunnen oder …

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… berühmten Sehenswürdigkeiten. Diese Kirche hier ist die Kirche, in der Miranda in Sex and the City heiratet. Jap, Serienverrückte wissen sowas, daher hat Kati auch sofort gewusst, wovon unser Bustour-Guide spricht 🙂

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Was an den New Yorker-Fassaden total auffällt, sind die vielen Feuerleitern und die kleinen viereckigen Metallkästen an den Fenstern, die man Klimaanlagen schimpft … man sollte die aber viel mehr klapperndes-Metallteil-vor-dem-Fenster,-das-keinen-Sinn-macht nennen 😉 Wir hatten nämlich auch so einen Metallkasten am Fenster unseres Hostels. Der versperrte nicht nur die Sicht, sondern knatterte extrem laut. Und in der Nacht, als der Regen kam, prasselten die Regentropfen so stark auf das Metall, dass der Lärm sogar noch das Knarren und Knirrschen unserer Plastikmatratze übertönte. (Aber, um dem etwas Positives abzugewinnen, es prasselte nicht so laut, wie der australische Regen nachts auf unser Autodach, was dann Ohrensausen am Morgen verursachte 😉 )

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Mittlerweile waren unsere Halswirbel bestens trainiert: Blick nach vorne, nach hinten, nach links, nach rechts – auch der Blick in die kleinen Nebenstraßen war fast immer lohnenswert

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Was uns sofort in den USA aufgefallen war, war die Tatsache, dass an fast jedem Haus eine amerikanische Flagge hängt! Und das war hier in New York natürlich nicht anders, man konnte nicht vergesssen, in welchem Land man sich befand.

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Und weitere Fassaden:

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Und wieder ein Park, aus dem Hochhäuser herausguckten …

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Der Bus fuhr …

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… und wir knipsten und staunten …

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… und jede Sekunde bot sich ein neues Bild …

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… es kombinierten sich die tollsten Gebäude und Fassaden miteinander …

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… einfach Wahnsinn. Und zwischendrin wieder ein Park …

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… mit … Moment, mit einer Ketchup-Flasche? Hm, keine Ahnung, was die da zu suchen hatte. Vielleicht gab es hier in New York ja auch so verrückte „Big Things“, wie wir sie aus Australien und Neuseeland kannten? Obwohl sie zwischen all den riiiiesigen Häusern hier ja nicht wirklich „big“ waren 😉

Wir hatten jetzt genau eine Stunde Sightseeing-Busfahrt und 200 Fotos hinter uns – jetzt hieß es in der Nähe vom Battery Park aussteigen, an der Spitze von Manhattan. Von hier aus sahen wir sofort eine riesige Baustelle – Ground Zero.

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An der Stelle, an der früher die Zwillingstürme des World Trade Centers standen, wurde noch ordentlich gebaut. Hier (auf dem Bild oben) sieht man schon einen der zwei neuen Türme, die zur Erinnerung an die Twin Towers gerade noch im Wachstum waren. Wir liefen aber erst einmal nur in den Nebenstraßen daran vorbei, denn wir wollten an Manhattans Spitze, um mit einer Fähre überzusetzen:

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DA wollten wir heute nämlich hin – zur Statue of Liberty 🙂 Aber irgendwie wäre die letzte Fähre vor 7 Minuten gefahren 🙁 Die hatten wir also gerade verpasst – und dabei war es geraedemal halb 4! Wir hatten gedacht, dass hier alle halbe Stunde (oder öfter) eine Fähre fährt. Aber nein, nicht am Wochenende! Da fuhren gerade mal 6 Fähren am ganzen Tag … tsts … und die letzte Fähre fuhr jetzt weg.  Dann versuchen wir es morgen noch einmal. (… und das wird noch lustig werden, kann ich schon mal verraten 😉 )

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Wir schlenderten jetzt den Battery Park entlang. In New York gab es neben der Freiheitsstatue ja schließlich noch Millionen anderer Sehenswürdigkeiten zu entdecken 😉

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Hier (oben) sehen wir das East Coast Memorial, ein Denkmal an den II. Weltkrieg.

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Der Battery Park liegt direkt am Wasser, hier waren nicht nur die die Anlegestellen der Fähren nach Liberty Island, wo die Freiheitsstatue steht, sondern auch viele Menschen, Hot Dog-Stände und tolle Kulissen.

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Das Wetter war echt schön, wir schlenderten die Gegend entlang und stießen auf ein weiteres Denkmal:

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Das ist „The Sphere“, ein Globus, der ursprünglich im World Trade Center stand. Was nach dem 11. September davon übrig geblieben war, steht jetzt hier im Park, wo früher im Hintergrund die zwei Türme zu sehen waren. Das war ein merkwürdiges Gefühl, so einen riesen Klotz anzugucken, der bei einem Anschlag kaputt gegangen war. Wir beschlossen, in Richtung Ground Zero zu gehen, um uns das 9/11 Memorial anzugucken. Immerhin war der Ground Zero jetzt eine Touristenattraktion, wenn man es so nennen will.

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Unterwegs fanden wir Notizen, die darauf hinwiesen, dass hier ein Film gedreht wurde. Gesehen haben wir aber weder Kameras noch irgendeine Filmcrew. Aber ihr könnt ja in sämtlichen Filmen, die Szenen aus New York beinhalten und jetzt gefilmt wurden, nach uns Ausschau halten. Vielleicht wurden wir ja gefilmt, ohne es zu merken, öhöm.

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Während wir Richtung 9/11 Memorial liefen, tauchten wir tiefer in die Börsengegend ein. Hier sehen wir den berühmten Bullen der Wall-Street, den „Charging Bull“. Die Statue war ein Scherz des Künstlers Arturo di Modica, der 1989 den Bullen einfach in der Nähe der Börse aufstellte. Der „Stürmende Bulle”  sollte an den 1987 stattgefundenen Börsencrash und an die Macht und Stärke des amerikanischen Volkes erinnern. Nun steht das schwere Ding hier als Touri-Magnet … und das ziemlich erfolgreich, wie man sieht. Wir hatten keine Lust auf Warteschlangen für ein Foto und liefen weiter.

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Ein Blick in DIE Wall Street war ernüchternd. Eine ganz normale Straße, umgeben von hoooohen Häusern. Ok, was hatten wir auch erwartet?! Das Wetter war übrigens immer noch toll, sonnig und warm. Zwischen all den Hochhäusern bekamen wir davon aber gar nichts mit, hier war es schattig und dunkel, huuuuu.

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Ein kleiner Lichtblick war ein winziger Park mit Kirche und Friedhof. Hier kam die Sonne wieder ein bisschen durch 😉 Das nutzten natürlich auch die Vögel, die allesamt ein gemütliches Sonnenbad nahmen 🙂

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Der „Park“ stellte sich als Friedhof neben einer Kirche heraus, was total merkwürdig und zugleich ziemlich faszinierend war, so plötzlich zwischen den dunklen Business-Hochhäusern. Es war wie eine Oase im Business-District – mit der Sonne und den Blumen wirkte es hier sehr idyllisch, trotz der schiefen alten dunklen Grabsteine. Aber hey, wir sind in New York – da ist alles möglich 😉

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Weiter ging es vorbei an dunklen hohen Häusern und dann kamen wir am Ground Zero an.

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Vor uns erhob sich ein mächtiger Glaskasten, umringt von Bauarbeiten.

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Es war laut und stressig hier. Von dieser Stelle aus konnten wir noch am meisten sehen, danach war alles von hohen Baumauern umgeben, sodass man nichts mehr sehen konnte. Logisch, man sollte ja auch eine Eintrittskarte kaufen für die Besichtigung von Ground Zero.

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Die Baustelle war echt groß und überall gab es Mahnmale, die an den 11. September erinnerten. Je mehr Blumen, Briefe und Erinnerungstafeln man sah, desto mehr wurde das Ausmaß der damals geschehenen Katastrophe deutlich. Die ganze Umgebung war emotional sehr ergreifend.

Auch wenn wir das Memorial selbst nicht gesehen haben, haben wir einen ziemlich guten Eindruck der Freedom-Tower bekommen. Denn als Denkmal an das World Trade Center wurden gerade die zwei Freedom-Tower gebaut … und die waren verdammt hoch! Die Denkmal-Türme sollen nicht so hoch, wie die ursprünglichen Twin Tower werden … aber sie ragten schon jetzt weit über alle anderen Häuser hinaus … die früheren Twin Tower müssen wahnsinnig hoch gewesen sein und einen ganz eigenen Stellenwert hier an dieser Stelle in New York gehabt haben.

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In einer kleinen Hinterstraße, die eher nach heruntergekommener Gangster-Gasse aussah, war der Ticket-Shop für das 9/11 Memorial. Karten für den Besuch von Ground Zero bekamen wir leider nicht mehr, die musste man nämlich am Tag vorher bestellen und dann genau auf die Viertelstunde getaktet wahrnehmen … und da wir nicht wussten, wie und wann wir immer hier ankommen würden, schafften wir es nicht, uns Tickets zu ergattern – die waren nämlich alle natürlich schon früh am Morgen weg!

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Wir tingelten weiter, immer der Nase lang, und wussten genau, wie lange wir noch recht nahe am Ground Zero waren. Denn hier waren überall Sicherheitskameras aufgebaut – man kam sich etwas beobachtet vor.

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Wir beschlossen, mit dem Sightseeing-Bus weiterzufahren. Es war bereits halb sechs und der letzte Bus fuhr irgendwas gegen 6 Uhr. Hm, einen der letzten Busse Richtung Times Square zu nehmen, war wohl die Idee vieler Leute …

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Also reihten wir uns wieder in eine lange Warteschlange – wir hätten auch die U-Bahn nehmen können, aber die hätten wir extra bezahlen müssen und das Busticket hatten wir ja schon 🙂 Im Gegensatz zu Australien, Neuseeland und selbst Los Angeles, hieß es in New York immer: Warteschlange mit langer Wartezeit. Also eines können wir euch sagen: Für New York braucht man Zeit und Geduld 😉 (Das werden wir morgen auch nochmal in Extremo erfahren müssen!)

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Nachdem wir eeeendlich wieder einen Platz im Bus ergattert hatten – zunächst in der unteren Bus-Etage, wo man nichts sehen konnte – hieß es bald wieder: Blick nach oben, nach rechts, nach links … ihr wisst schon  😉

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So schnell, wie wir das erste Mal unter der Brooklyn Bridge durchhuschten, konnten wir gar kein richtiges Foto machen. Durch eine Baustelle gab es zunächst nicht viel zu sehen und dann … ja dann war die Brücke plötzlich auch schon hinter uns und ganz schnell komplett verschwunden. Ok, auch das wollen wir morgen nochmal genauer sehen, hieß jetzt der Plan 😉

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Die Fahrt führte wieder durch hunderte Straßen …

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… vorbei an wichtigen und bekannten Häusern mit spannenden Geschichten …

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… dann ging die Fahrt ein Stück den East River entlang. Von hier aus konnten wir gut nach Brooklyn rübergucken 🙂

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Und dann kamen wir ins politische Viertel und zum Hauptsitz der United Nations:

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Dieses Rechteck ist eines der wichtigesten politischen Gebäude in den USA, sagte der Guide, denn es ist das Hauptquartier der UN. Hm, ich fand das Gebäude und auch den Vorplatz ziemlich unbeeindruckend. Der Guide aber erzählte und erzählte …

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… und schwupps, waren wir wieder in eine Nebenstraße abgebogen und ich war mit den Häuserfassaden und den vielen Taxis beschäftigt, öhöm.

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Der Tag ging langsam auf den späten Nachmittag zu. Man merkt das daran, dass mehr Menschen, vor allem aber mehr Taxis unterwegs sind!

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Der Bus bog in eine weitere Straße und schon waren wir mitten im berühmten Rockefeller Center – was genau genommen ein Gebäudekomplex aus vielen Hochhäusern ist. Wir dachten immer, dass das bekannte Hochhaus mit dem riesigen Weihnachtsbaum und der Eislaufbahn davor so heißt, aber nein, der ganze District nennt sich so. Das berühmte Gebäude hier (von dem wir dachten, es sei das Rockefeller Center) trägt den langweiligen Namen „General Electric Building“.

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Wie der höchste der Wolkenkratzer dieser Umgebung hier heißt, war ja eigentlich nebensächlich. Viel wichtiger war der Platz davor, den wir aus so vielen Filmen bereits kannten. Man sieht einen Wolkenkratzer und davor in winterlicher Atmosphäre einen pompösen Weihnachtsbaum und eine romantische Schlittschuhbahn. Ja, und genau diesen Platz sehen wir hier oben auf dem Bild … viiiiiiel kleiner als in unserer Vorstellung! Tatsächlich aber wird hier jedes Jahr der größte Weihnachtsbaum der USA aufgestellt, satte 30 Meter hoch und 10 Meter breit. Damit aber nicht genug, der Baum bekommt noch eine Krone in Form eines 3 Meter großen Sterns mit 25000 Svarovski-Kristallen aufgestülpt. … Hui, der Baum scheint nicht nur pompös auszusehen, sondern nimmt ja anscheinend auch den halben Vorplatz ein. Die Eisbahn davor kann dann also gar nicht mehr so groß sein … irgendwie … ja, und im Sommer? Da finden hier tolle Konzerte statt, eine einmalige Atmospäre mitten im Herzen von New York … hm, in klein dann anscheinend … obwohl man niemals unterschätzen darf, wie viele Menschen sich auf einen kleinen Platz quetschen können, um einem Star zuzujubeln 😉

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Gegenüber des General Electric Buildings mit Vorplatz ohne Baum und Eisbahn 😉 steht die Radio City Music Hall. Es ist immer wieder erstaunlich, dass sich berühmte Konzerthallen an so kleinen Plätzen befinden – das hier sieht doch eher aus wie ein Bürohaus oder ein Wohnhaus oder nicht?! Hier werden jedenfalls die bekannten MTV Video Music Awards verliehen, yeah 🙂

Wir hatten jetzt das Gefühl, dass es Abend war, denn wir waren ausgelaugt und die Leuchtreklamen begannen auch schon wieder in der Dämemrung zu leuchten und zu blinken. Das war aber nur unsere Wahrnehmung, denn da oben über den Wolkenkratzern schien noch die Sonne … das war verrückt, weil es doch hier unten so dunkel war.

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Die Bus-Tour ging weiter vorbei an … hm, tollen Gebäuden 😉 Also wirklich, wer New York besucht, kann sich noch wochenlang nach seinem Besuch damit beschäftigen und Google zu all den Dingen auf den Fotos befragen. Es ist Wahnsinn, was man hier alles zu sehen bekommt!

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Eine Abbiegung nach links oder rechts und schon waren wir wieder am Time Square, den wir zu unserer Zuhause-Station machten, hier mussten wir immer aussteigen, wenn wir zum Hostel wollten, denn von hier aus war es ja nur noch eine knappe halbe Stunde 🙂

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An nach Hause gehen, war aber irgendwie noch nicht zu denken. Unser Touri-Bus-Ticket beinhaltete auch eine Nacht-Tour durch Brooklyn – wir hatten keine Ahnung, ob wir das morgen schaffen würden, also beschlossen wir kurzfristig, einfach die Tour heute Nacht zu machen. Schließlich waren wir auch gerade an der Stelle, wo die Busse zur Nacht-Tour starteten. Es war jetzt knapp 19 Uhr, die Sonne hatten wir ja schon seit langen zwischen all den hohen Häusern nicht mehr auf der Haut gespürt und es wurde schnell ziemlich kalt. Wir hatten natürlich nur T-Shirts an und aus unerfindlichem Grund KEINE Pullis oder Jacken im Rucksack … also huschten wir schnell nochmal auf den Broadway-Markt, wo wir heute Morgen einige Stände mit Souvenirpullis gesehen hatten.

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Der Markt hatte gerade geschlossen, die Händler packten schon ein … zum Glück fanden wir aber einen Stand, der noch genau einen Pulli in Katis Größe draußen hängen hatte und einen kleineren oben im Karton – wir kauften schnell die Pullis, irgendwie werden die schon passen … zu groß? Ja sicherlich, aber egal, Hauptsache warm 🙂 Und schon ging es ab zurück zum Bus.

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Ok, das zurück zum Bus brauchte noch ein wenig länger, damit Kati noch ein paar Bilder knipsen konnte 😉

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Auf dem Bild oben sieht man übrigens die Taschenuhren, die hier überall verkauft wurden 🙂 Mittlerweile sind die auch nach Deutschland übergeschwappt und auf Märkten – vor allem um Weihnachten herum – erhältlich 😉

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Mittlerweile war der Abend tatsächlich da und zur blauen Stunde platzte die Stadt aus allen Nähten. Es waren wieder MASSEN unterwegs, einfach Wahnsinn – schaut euch mal den Gehweg an, man könnte ihn auch Schiebebahn nenen, weil dich die Massen einfach durch die Gegend schieben.

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Für einen Adrenalin-Städte-Trip im Trubel ist New York perfekt, für relaxte Urlaubstage aber ist die Stadt so gar nichts und für Leute, die an die Aussie-Mentalität gewöhnt waren, war New York jede Stunde eine neue Herausforderung. So, wie auch jetzt wieder, als wir in der Warteschlange zur Nacht-Tour standen. Es fuhren zwar hunderte Busse von vielzähligen Unternehmen, aber selbst die hatten echt zu tun, die Touri-Massen abzufertigen. Das hier war das krasse Gegenteil zu Australien und vor allem zu Neuseeland, wo sich in der Winter-Saison nur wenige Touristen einfinden … ja, und wir waren nun hier mittendrin im Trubel, und glücklich, als wir endlich einen Sitzplatz in unserem Nacht-Tour-Buss ergattert hatten und starteten nun eine weitere mehrstündige Busfahrt durch das aufregende New York.

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Ab jetzt werden die Bilder etwas wackelig, denn wenn man mit dem Bus durch die Dunkelheit heizt und ohne Stativ Schnappschüsse machen muss … naja, da kann nicht das perfekte Bild herauskommen 😉

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Wir fuhren wieder am Empire State Building vorbei, was mit seiner grünen Krone heute Abend sehr witzig aussah …

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… und auch am Flatiron-Building kamen wir noch einmal vorbei … hier sehen wir wieder den Turm schräg gegenüber vom „Bügeleisenhaus“. Uns fiel gleich auf, dass die meisten Häuser und Sehenswürdigkeiten nur oben erleuchtet waren, damit sie zwischen den Wolkenkratzern auffallen und einen tollen Stadtblick aus der Vogelperspektive bieten. Unten in den Straßen leuchteten hauptsächlich Straßenlaternen und Reklameschilder 😉

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Komischerweise war das Flatiron Building überhaupt nicht beleuchtet … anscheinend will man die Bewohner des Hauses nicht die ganze Nacht ins Licht tauchen … und komischerweise war aber auch gerade niemand zu Hause … nirgends war ein Licht zu sehen, das war doch etwas unheimlich. Es wirkte ein bisschen wie ein Geisterschiff auf hoher See, findet ihr nicht auch?! …

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Als wir über die Brooklyn Bridge fuhren, wurde uns beiden ganz bange, denn wir saßen ja in einem hohen Bus und sahen daher kein Geländer an der Brücke – wir starrten direkt ins Wasser, das weeeit unter uns lag … und die Straße sahen wir auch nicht … es wirkte, als würden wir jeden Moment ins Wasser fallen … das war ziemlich gruselig und ganz und gar nichts für Höhenangst-Haber.

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Brooklyn ist eine der am dichtesten besiedelten Wohngegenden von New York, der Bezirk war sogar ziemlich lange eine eigenständige Stadt und wurde irgendwann als Stadtteil New Yorks eingemeindet. Bis heute aber hat sich Brooklyn seine starke Eigenständigkeit bewahrt, was man an der Atmosphäre ganz deutlich merkte.

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Hier wirkte es so ganz anders als auf der anderen Seite des Rivers. Hier schien es wohnlicher, die Häuser dicht an dicht, aber keine Wolkenkratzer, keine Business-Glaskästen oder sonstiges.

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Unsere Tour-Guide-Frau und der Busfahrer waren total toll, denn sie erzählten nicht nur sehr erfrischend und lustig, sondern machten auch ein paar Umwege und verbotene Stopps. Dank eines dieser verbotenen Anhalte-Manövern einfach so auf der befahrenen Straße, gelang uns dieses Bild der Manhattan Skyline:

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Wir fuhren ein Stück den East River entlang. Es war beeindruckend! Vorhin hatten wir noch von der anderen Seite hierher geguckt und jetzt sahen wir von hier aus die wahnsinnige Skyline von Manhattan. Das war echt toll! Gerne wären wir hier eine Weile geblieben, um uns ein Stativ zu suchen und Bilder zu machen, aber erstens war hier das ganze Ufer entlang eine Baustelle, über die wir nur Dank Doppeldecker-Bus hinweg gucken konnten, und zweitens fuhren wir mit dem Bus schon weiter und unsere Tour sah keine Haltestellen vor – und eigentlich ja auch keine Zwischenstopps 😉 Es sind zwar keine tollen Fotos entstanden, der Blick und die Atmosphäte waren aber trotzdem beeindruckend und bleiben unvergesslich! Und das ist ja auch das, was zählt 🙂

Wir heizten ganze drei Stunden durch die Nacht von New York; wir cruisten durch die Stadtteile Chinatown, Greenwich Village, SoHo, Little Italy und die Lower East Side, bevor wir fix und fertig wieder am Times Square ankamen.

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Unsere „Zuhause-Station“ erkannten wir mittlerweile am M&M-Zeichen, denn das ragte neben der Haltestelle aus der Masse empor.

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Der Bus stoppte und die Leute, warum auch immer, flohen aus dem Bus. Ich habe keine Ahnung, warum die alle so gehetzt waren oder was sie noch für wichtige Dates hatten. Unsere Tour dauerte zwar ein bisschen länger als üblich, weil ja der Fahrer und unser Guide noch eine zusätzliche Sightseeing-Schleife mit uns gefahren und immer mal wieder angehalten waren. Das war toll – für uns –  aber vielleicht war das jetzt der Grund dafür, dass die Leute es so eilig hatten. Wir jedenfalls waren Bummellieschen auf dem Oberdeck und hatten so noch die Gelegenheit, einen Schnappschuss von uns oben auf dem Bus zu machen 🙂

Dann schlürften wir müde und platt Richtung Hostel, es war mittlerweile irgendwas gegen 10 Uhr. Wir waren durch den Zugwind auf dem Bus so richtig durchgefroren und das brachte uns heute Nacht noch zum leckersten Cappuccino in einem New Yorker Starbucks. Nach einer warmen Zucker-Zufuhr waren wir wieder hellauf, vor allem, als wir …

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… diese Advertisement von Ellen sahen, yeay 🙂

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Unterwegs sahen wir noch viele lustige Sachen in den Schaufenstern. Man konnte beispielsweise Wackelkopf-Puppen von allem und jedem kaufen – neben dem Wackeldackel und -Elvis gab es hier auch Wackel-William und -Kate, -Darth Vader oder wen das persönliche Herz noch so begehren mag. Nur die wirklich coolen Leute fehlten: Ellen, Pink, Kati, Meli … 😉 Wir knipsten noch einen lustigen Bus, bevor wir in die kleine Straße zu unserem Hostel einbogen. Völlig fertig fielen wir auf die knackende, knisternde Plastikmatratze und warteten, dass der Bewegungsmelder ausging …

Die Nacht wird nur sehr kurz sein, denn morgen heißt es: Früh aufstehen, wir haben wieder viel vor. Wir wollen ja nun endlich die Freiheitsstatue sehen, den fantastischsten Sonnenuntergang über New York erleben… und mal sehen, was es sonst noch so gibt 😉

Liebste Grüße bis dahin…

Kommentare

Leute, Menschen, volle Strassen/Gehwege – ja, so stelle ich mir das in NY vor.
Aber das war bestimmt richtig stressig!

Ja, in einigen Momenten war es wirklich nervig.

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