29.07.2012

Gedanken der letzten Tage

Es ist der 26.7.2012, unser Australientrip ist so gut wie zu Ende. 3Tage haben wir noch, dann geht’s früüüüüh morgens in den Flieger. So richtig präsent ist es noch nicht, dass die Reise durch Australien nun zu Ende ist… vielleicht liegt es daran, dass wir gerade ziemlich kaputt sind. Kati liegt mit Erkältung, Kopf- und Halsschmerzen im Bett und ich bin vor Müdigkeit mehr faul als motiviert. Trotzdem gehen wir jeden Tag nochmal irgendwo hier in Sydney hin, denn es gibt immer was Neues zu sehen. Und an der Sydney Oper schauen wir auch jeden Tag wenigstens einmal vorbei. Gut, dass die so zentral steht und dass sie so groß ist, dass man sie auch von weitem schon gut sehen kann ;)

Obwohl ich gerade mit einer düseligen Glocke überm Kopf in unserm kleinen Hostelzimmer sitze, will ich euch an unseren letzten Reisegedanken nochmal teil haben lassen.  Das Hostelzimmer kostet uns übrigens ein Vermögen – der Preis ist um 40% gestiegen seit wir das letzte Mal hier waren… leider wurde unser Vorhaben, hier zu arbeiten und dafür kostenlos zu nächtigen auch sofort gebremst, denn es gibt keine Arbeit. Wie auch, sind ja kaum Menschen in der Stadt. Ich dachte immer, Sydney ist eine riesige Weltstadt und das ganze Jahr über überfüllt… falsch. Im Winter kommen nur „wenige“ Touristen und die Stadt ist ziemlich ruhig und … naja, entspannt würde ich das nicht betiteln. Schließlich verbinden wir in den letzten Tagen sämtliche Reiseunternehmungen mit doofen Behördengängen und Kontoschließungen und solchen Dingen.

Vor ein paar Tagen haben wir ein Auto für Neuseeland gebucht – bisher ohne Schneeketten, denn die kosten nochmal genauso viel wie das Auto selbst, und eventuell braucht man die auch nicht – und einen Weiterflug nach Christchurch haben wir auch dingfest gemacht. Nun müssen wir heute noch zusehen, dass wir eine Unterkunft für die erste Nacht bekommen. Aus einer einfachen Aufgabe wurde daraus nämlich ein heikles Unterfangen. Welches Hostel nimmt uns mitten in der Nacht auf, wie kommen wir um Mitternacht vom Flughafen in die City… und überhaupt… wir haben irgendwie nicht daran gedacht, dass wir ja zunächst in ein Erdbebengebiet fahren. In Christchurch wurde ja letztes Jahr viel zerstört… die Hostels, die wir uns ausgesucht hatten, gibt es leider nicht mehr… generell ist das Stadtzentrum noch ziemlich .. sagen wir in Aufbauphase. Nun müssen wir mal überlegen, was wir machen. Ihr seht, wer eine Reise in völliger Unabhängigkeit haben will, d.h. ohne genaue feststehende Pläne, der muss jeden Tag neue Problemlösungen bewältigen. Aber wir sind ja jung und motiviert öhöm, und haben die letzten Monate ja viel Erfahrung damit sammeln können. Es ging ja schon am Anfang der Reise los. Erinnert ihr euch? Da haben wir ein Auto gekauft, dass im Nordosten des Kontinents zugelassen werden muss… wir wollten aber eigentlich in den Südwesten reisen… aber wozu hat man Pläne, wenn man sie nicht jeden Tag ändern kann hihi

Auch unseren Ausflug in die Blue Mountains mussten wir in den letzten 2 Wochen immer wieder verschieben. Hostel ausgebucht, Behördengänge noch nicht erledigt, krank… aber morgen soll es in aller Frühe nun wirklich nochmal in die Berge gehen. Und als krönender Abschluss ist dann noch einmal ein „Streichelzoo“ geplant… Kängurus, Koalas und Wombats kann man ja auch nicht jeden Tag knuddeln :)

Wenn ich so drüber nachdenke, kann ich eigentlich sagen, dass ich einen Favoriten unter den Australischen Tieren habe. Koalas sind einfach sooooooo putzig!! Obwohl natürlich auch der Echidna, der Platypus oder der Wombat süß sind. Da sind Kati und ich bspw. unterschiedlicher Meinung. Ich finde Baby Wombats voll süß, aber die erwachsenen Wombats erinnern mich doch etwas an flauschige Schweine. Wenn Kati das liest, wird sie bestimmt gleich sagen, dass sie das gaaaanz anders sieht. Sie findet Wombats nämlich ganz ganz klasse! und sie meint, sie sehen eher aus wie Bären :)

Oh, und das Pummelchen darf ich natürlich nicht vergessen. Wer hätte gedacht, dass ich mich mal für Vögel interessiere… aber der blaue Fairy Wren (blauer pummeliger Spatz mit Federschwanz) ist so putzig.

Generell klingen die australischen Vögel ganz anders als in Deutschland. Bei uns singen sie meist „Tschiep Tschiep“ und zwitschern ein bisschen dahin. Hier trällern die meisten Vögel die irrsinnigsten Melodien, klingen wie Katzen, schreiende Kinder oder Hunde (es gibt hier eine bellende Eule!..oder bellende Taube??… muss ich nochmal genau nachgucken.. der Vogel sieht jedenfalls wie eine Eule aus). Einer der Vögel singt den Anfang der Super Mario Nintendo Musik. Das finde ich voll witzig. Kati mag den Vogel nicht. Sie findet eher den Raben cool, den ihr ja auch schon eins zweimal in den Videos sehen und hören konntet. Ich finde seinen „Broöäähh“-Laut nervig. Obwohl… JEDER Vogel klingt nervig, wenn er um 4Uhr morgens auf dem Autodach sitzt und lauthals den Sonnenaufgang besingt… ;)

Das Auto vermissen wir übrigens ein bisschen. Gestern waren wir im Stadtteil Manly.

Sehr schöne Küstenlandschaft, viel Strand … ziemlich weitreichend…  an der Bushaltestelle des Busses, mit dem wir ans nördlichste Ende fahren und auf die Sydney-Skyline gucken wollten, stellten wir dann leider fest, dass der Bus nur 3mal am Tag fährt… und Bus Nr.3 hatten wir vor 10Minuten um die Ecke fahren sehen… wäre es nicht toll gewesen, einfach ins Auto zu steigen und hinzufahren? Oder morgen früh einfach iiiirgendwann mit dem Auto in die Blue Mountains zu fahren, statt früüüüüüh mit dem Zug durch die Gegend zu jockeln?! ;)

Das erinnert mich an die luxuriöse Busfahrt von unserer Farm zurück nach Sydney. Ihr erinnert euch? Das tolle Angebot, in einem großen leeren Reisebus mitzufahren.

Dave, der Busfahrer, setzte uns dann auch genau vor einem Bahnhof ab. Wir mussten nur noch in die S-Bahn hüpfen… oder so. Wir wurden aber von einem Gleis zum anderen gehetzt, fuhren von einem Bahnhof zum nöchsten, um nach über 3 Stunden dann durch die Sydney-Innenstadt wieder zurück an den Ort zu fahren, wo wir dann den richtigen Zug nahmen. Die nächsten 3 Tage blieben wir bei einem super freundlichen Rentnerpaar, das uns dies und das zeigte und schließlich zum Bahnhof brachte, um unsere vorletzte Station Sydney anzufahren.

Es ist 10Uhr morgens, der 27.7.2012, und wir sitzen im Zug nach Katoomba, in die Blue Mountains. Eine gute Gelegenheit, den Artikel weiterzuschreiben :) Ich schaue mich um und erblicke zwei Rentnerpaare, die sich gerade im Zug kennenlernen… sie sitzen sich gegenüber… das ist die beste Gelegenheit, um ins Gespräch zu kommen :) Hach, diese freundlichen, redefreudigen Aussies werde ich wohl auch vermissen. Als wir beim Rentnerpaar , Beryl und Graham, nächtigten wurden wir auch gleich der halben Familie vorgestellt. Und ganz Aussie typisch wurden wir sehr herzlich und unbeschwert aufgenommen. Viele Fragen, vor allem der Kids über Deutschland, wurden gestellt und zum Abschied gab es Umarmungen, Küsschen und fröhliche Gesichter. Auch eine Sache, die hier so normal ist wie Kuchen backen – „Fremde“ werden sofort und mit aller Herzlichkeit ins eigene Heim aufgenommen, in die Familie integriert und alle verhalten sich natürlich und normal. Toll, oder?! Das machte das Reisen hier im Land der Kontraste etwas einfacher. Woran ich mich aber wohl nur schwerlich gewöhnen kann, ist, dass die Männer einen immer sofort küssen… auf die Wange natürlich… aber ständig von Fremden geküsst zu werden… als Deutsche, die den „Sicherheitsabstand“ zwischen Unbekannten gewohnt ist, doch eine interessante Sache. (Persönlich würde es mir wohl vom anderen Geschlecht auch besser gefallen ;) )

Während mir nun so die ganze Reise durch den Kopf geht, merke ich, dass ich sagen kann, was mir am besten gefallen hat. Und Kati ist mit mir einer Meinung. Die Reise durchs Outback war einmalig und der Flug übers Great Barrier Reef ebenso fantastisch!

Wer jetzt denkt: Das scheint ja eine einfache Entscheidung gewesen zu sein…  nein, wir kommen gerade von einem ins nächste, was hier toll war, und dort grandios und … über Melbourne, Tasmanien, die Tiere, die Menschen usw …  :)

Nun denke ich an die letzten Tage im Sydney Hostel. Das war doch etwas merkwürdig… überwiegend Deutsche kommen jeden Tag in Gruppen frisch aus der Heimat hier an und alle haben das gleiche Ziel: Arbeit finden. Die wenigsten denken ans Reisen, noch viel weniger haben ein Ersparnis dafür… Hier mal ein paar Sätze, die wir in den letzten Tagen gehört haben, die uns doch irgendwie verwundern… und die man ähnlich immer wieder von vielen Backpackern hört:

„Ach, ich bin seit einer Woche in Sydney, ich würde mir ja sooo gerne endlich mal irgendwas hier ansehen, aber ich sitze jeden Tag im Work N Holiday Office und suche vergeblich nach Arbeit…“ Katis trockene Antwort, wenn sie eine dieser Suchenden anspricht, wie sie das gemacht hat: „Ich bin erst mal gereist, denn schließlich hab ich für diese Reise jahrelang gespart“ oder „Frag die Australier, hör dich um bei anderen Backpackern, wo es Arbeit gibt…“ Nach der dritten Möglichkeit, die Kati anbietet, schalten sie ab.. und die meisten buchen dann irgendeinen Flug in ein Gebiet, von dem es heißt, dass es da Arbeit gibt (Bundaberg).

Ich war sehr froh, als sich der ganze Schwung verzweifelter geldloser Party-Frischabiturienten auf das Mädel neben mir stürzte, die auch seit einem halben Jahr gereist ist. Sie erzählte das Gleiche wie wir und erwähnte dann auch, dass Bundaberg (wo die Gruppe nun zwecks Arbeit hinfliegt) keine Gegend für Arbeit ist und man sich auf jeden Fall vor den korrupten Working Hostels in Acht nehmen solle. Da guckten alle verdutzt, denn sie hatten in ein Arbeit vermittelndes Hostel eingecheckt, bezahlen Miete ohne überhaupt einen Job zu haben… *Kopf schüttel*

Klar, jeder macht auf seiner Reise viele Fehler, und ich bin da ganz vorne mit dabei, schließlich hab ich unseren Motor vom Auto geschrottet… aber ehrlich: Würdet ihr nach Australien reisen, ohne einen Cent Gespartes?

(Manch einer hat das auch kurzfristig vor 2 Wochen entschieden und ist einfach mal losgeflogen und nun auf die Nase geflogen, weil alles so teuer ist (aber die neunundzwanzig neuen Klamottentütchen in der Hand). Ok, ich höre mal auf zu lästern, ist ja schon ein bisschen gemein :P   (Die Klamottentütchen-Träger trifft man übrigens überall, auf einem Walk um den Uluru, mitten im Regenwald in den Blue Mountains…  Warum trägt man seine Shopping-Errungenschaften spazieren???)

Ah, einen tollen Satz hab ich noch: „Ich bin seit 5 Tagen in Sydney und brauche dringend einen Job, ich habe kein Geld mehr. Selbst die Kohle, die meine Mutter vorgestern überwiesen hat, ist weg.“ – Diese Leute hassen übrigens Katis Antwort vom Ersparten und gucken dann immer ganz arrogant hihi

Wir „gucken arrogant“ gegenüber Frischabiturienten mit Papis Kreditkarte… tsts

Oh, der Zug hält…

Nun ist es 8Uhr abends und wir haben heute eine schöne Wanderung durch die Blue Mountains gemacht. Dabei ist uns aufgefallen, dass wir unsere Reise so beenden wie wir sie begonnen haben: Sydney und die Blue Mountains :) Auf einer Anzeigetafel haben wir übrigens heute festhalten können, was wir schon ne Weile wissen: Es ist kalt, brrr.

Nun ist es 8Uhr abends am folgenden Tag und wir sind heute stundenlang durch die Berge, durch Regenwald, durch Wald, vor allem aber durch Matsch gelaufen. Unsere neuen Schuhe wurden also gut eingeweiht ;)

Die Kälte ist heute noch… kälter, denn der Wind stürmt, brrr. Das erinnert mich an unser Frühstück heute morgen, bei dem der Schoki-Aufstrich über Nacht in der Küche eingefroren war. Sooo kalt ist es in der Küche, wenn keiner kocht. Und das erinnert mich wieder an unseren Besuch auf der Farm, wo wir jeden Morgen aufs Neue vor dem Problem der vor Kälte versteinerten Schoki standen. In der Küche gefror das Nutellaglas, sogar in unserem Zimmer! Der Kühlschrank war der beste Ort, denn hier versteinerte sie nicht ganz so hart ;) Brrr, kalt ;)

Nun sitzen wir aber gerade gemütlich warm in unserem Berg-Hostel-Zimmer, das den Luxus einer Heizung hat :)

Und die Betten sind auch ok… oh ja, Hostelbetten und Zimmergenossen… seit Brisbane haben wir da so einiges erlebt. Man weiß ja nie, was einen da so alles erwartet.

In Brisbane gab es bspw. Holzbetten, die schief und verbogen im Zimmer dahin vegetierten. Und diejenige, die oben schlafen musste, musste erst einmal einen Weg finden in das obere Geschoss des Doppelstockholzdings zu kommen, denn eine Leiter oder sowas gab es hier nicht. Die Mitbewohner waren aber alle nett und wir haben unsere Namen in chinesischen Zeichen geschrieben und erklärt bekommen :)

In Sydney gab es dann bettentechnisch Doppelstock-Metallgestelle, die stabiler aussahen, aber bei jeder Bewegung ein Erdbeben verursachten. Die vier Metallgestelle in unserem Zimmer waren irgendwie so ineinander verkeilt, dass, wenn sich auch nur einer umdrehte oder iiirgendwie bewegte, alle Betten bebten und schaukelten. Super, wenn man dann eine Mid-50iger-Tante mit unruhigen Schlaf im Zimmer hat. Manchmal wurde ich nachts so stark wachgerüttelt, so dass ich dachte jemand schüttelt mich panisch wach, weil irgendwo ein Feuer ausgebrochen wäre oder so.

Feueralarm gab es einen sehr frühen morgens übrigens auch..das ist nicht nett, wenn man oben im Bett pennt und fast direkt unter der Decke 50cm neben dem Feueralarm liegt.

Neben Feueralarm und Partygebrüll sind auch Sexgeräusche aus Nebenzimmern ja doch häufiger in Hostels zu vernehmen… und Sexgeräusche und Rütteln vom Bett nebenan im gleichen Zimmer scheint auch nicht ungewöhnlich zu sein. Wir hatten glücklicherweise bisher nicht das „Vergnügen“, bei einem schamlosen Paar live dabei zu sein. Aber die Geräusche aus den Nebenzimmern kennen wir und die reichen schon.

Und als ich letztens durch den Flur im Sydneyhostel lief, und es war noch früher Abend, begegnete mir ein splitternackter Kerl, der bei offener Zimmertür posierte. Vielen Dank, aber auf das haarige Bierbauchexemplar hätte ich gerne verzichten können ;) Schlafen konnte ich in dieser Nacht aber trotzdem ganz gut ;)

Hier in den Bergen dachten wir nun auch an ein ruhiges Schlafen… nein, nein. Uns erwartete eine endlos schlaflose Nacht. Ein asiatischer Mann, der gern eine Frau sein möchte, ohne Zähne und wirr im Kopf hatte das Bett direkt uns gegenüber. Ok, das geht noch. Selbst nach dem optischen Bild der zahnlosen Minka mit enger Leggings, Herren-Sport-Wollsocken in hochhackigen Lackschuhen, versucht man ja, offen und freundlich zu sein. Nachdem er oder sie aber die ganze Nacht sowas von geschnarcht hat, und es war wirklich extrem und machte mich sehr aggressiv!, und dann am frühen Morgen rülpsend und schwer atmend und generell Türen knallend und Tüten knisternd durchs Zimmer wuselte, hätte ich gerne einen Schlagstock gehabt, um sie wenigstens für eine Stunde Ruhe außer Gefecht zu setzen. Das dachten sich auch alle anderen Beteiligten. Glücklicherweise ist er oder sie heute in einem anderen Zimmer. Also heißt es heute erst einmal: Gute Nacht.

 

29.7.2012, der letzte Tag in Australien neigt sich dem Ende. Wir sitzen im Zug zurück nach Sydney… in ein paar Stunden fahren wir zum Flughafen… gerade haben wir Kängurus gefüttert, Koalas geknuddelt und Baby-Dingos gestreichelt :)

… nun scheint der größte Teil unserer Reise vorbei zu sein…  Wir müssen schnell nochmal zum Geldautomaten, denn das Zugticket zum Flughafen ist unverschämt teuer und Waschgeld haben wir auch keines mehr… gerade haben wir noch $2,70 in der Tasche ;)

Wenn wir gleich im Hostel ankommen, gehe ich schnell nochmal in die Straße nebenan zum Briefkasten und versende meine allerletzte Postkarte aus Australien – an mich selbst :)

Liebe Grüße an alle,

wir melden uns, wenn wir wieder internetfähig auf neuseeländischem Boden sind! :)

PS: Und frohe Weihnachten an alle. Ihr erinnert euch? Ich war doch ein bisschen in Weihnachtsstimmung gekommen. Das Fest ließ auch nicht lange auf sich warten… hier in Australien feiert man nämlich Christmas in July! Warum? Weil man es aus Filmen so kennt… Weihnachten, wenn es kalt ist, viel und schwer und warm essen… stellt euch doch mal ein fettes Truthahn-Essen vor, bei abendlichen 30°C ?! Nein, das passt um die winterliche Jahreszeit einfach besser… verrückt, oder?! ;)

Kommentare

Na dann feiert mal schön Weihnachten ^^

Hier in Dtl is endlich erträglicher geworden vom Wetter… meiner Meinung nach brauch jetzt auch kein Sommer mehr kommen! so 20-25°C ist vollkommen ausreichend und perfekt um draußen gechillt auf ner Wiese zu liegen :)

Ich wünsch euch nen guten Flug und kommt gut in Neuseeland an!!!

Liebe Grüße!

Oh ha. Kraft, Mut und Glück für euch.

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