24.02.2013

Rückblick: 21.08.2012 – II – Hollywood, Hollywood, Hollywood

– passend zum Oscar-Wochenende kommt heute unser Rückblick über unsere Zeit in Hollywood 🙂

– alles begann in… natürlich in Los Angeles! Los Angeles, der zweitgrößten Stadt der USA! die „Stadt der Engel“! die Geburtsstadt der Filmindustrie! hier wird der „American Dream“ wahr! hier leben die Großen und Kleinen, die Stars und Sternchen! und wir sind mittendrin! 😀

– Meli, Steffi und ich waren uns einig, dass wir als aller erstes den Walk of Fame begehen wollten; also ging es zu Fuß zur nahe gelegenden „Vine Street“, wo wir bereits die ersten Sterne betraten; wir lasen uns die Namen durch, konnten aber leider mit den meisten gar nix anfangen 🙁 was für eine Enttäuschtung! die kurze Straße führte uns auf den „Hollywood Boulevard“, wo wir bekanntere Namen zu hoffen wagten; doch wo lang? links? rechts? spontan entschieden wir uns nach rechts zu gehen, was sich als nicht unbedingt die beste Entscheidung herausstellte; wir fanden hier zwar schon den einen oder anderen Namen, den wir zuordnen konnten, aber so richtig ausflippen, konnten wir deswegen noch nicht.. also liefen wir die Straße auf der anderen Seite wieder zurück und näherten uns immer mehr dem Hauptpunkt des Hollywood Boulevards, dem „Hollywood & Highland“, wir lasen nun auch immer berühmtere Namen auf den Sternen , also die auch uns sehr bekannt vorkamen 🙂 Beispiele?? na dann mal los:

– Meli und Celine Dion:

– Steff und Sandra Bullock:

– für meine Ma habe ich ein Foto von mir „mit“ Ingrid Bergman organisiert:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– die folgenden Bilder geben einen Einblick, wie unterschiedlich die Straße des „Walk of Fame“ aussieht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– während wir den „Walk of Fame“ bzw. „Hollywood Boulevard“ entlang gingen, sahen wir die ganze Zeit stur auf den Boden, um jeden Stern zu sehen; nur selten schauten wir auf und waren umso überraschter, als uns ein Typ von der Seite anquatschte und uns auf eine Tour durch Bel Air und Beverly Hills einlud – natürlich gegen Bezahlung!

– als wir das ein oder andere mal aufblickten, ohne dass wir von einem Tour-Guide angesprochen wurden, entdeckten wir viele Theater:

… und andere schöne Bauten …

… und das „Guinnes World Records Museum“

– wenn wir noch Zeit übrig gehabt hätten, wäre ein Besuch hier bestimmt interessant geworden; draußen stand schon jemand, der unsere Aufmerksamkeit erregte: Robert Pershing Wadlow of Alton (1918-1940)! der war mit 8 ft. 11 in. bzw. 2,71 m der größte Mann der Welt und damit fast doppelt so groß wie Meli und Steffi.. hihi … wär echt unheimlich, wenn der Typ real neben den beiden stehen würde, oder??

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– der Höhepunkt des „Hollywood Boulevards“ ist das „Hollywood & Highland“; das ist ein Komplex aus vielen Plätzen und Gebäuden, wozu auch das bekannte „Grauman`s Chinese Theatre“ gehört; hier finden viele Film-Premieren (Bsp. „Star Wars“) statt und es beherbergte auch schon dreimal die Oscar-Verleihung; dieser Ort ist außerdem für den Touristen ein beliebter Punkt, weil einige Schauspieler ihre Hände und Füße im Boden verewigt haben… als Abdruck im Zement natürlich 😉

– wir liefen allerdings erstmal komplett dran vorbei.. obwohl es eigentlich nicht zu übersehen ist 😉 aber wie gesagt, hatten wir unsere Augen mehr auf den Boden mit den Sternen gerichtet; und wir suchten das Gebäude, wo die Oscars verliehen werden; dieses Haus, welches uns mit dem Namen „Kodak Theatre“ im Kopf rumwirbelte, gehört auch zum „Hollywood & Highland“ und war gar nicht so einfach zu finden…

– es stellte sich heraus, dass es heute gar kein „Kodak Theatre“ mehr gibt! es wurde Anfang 2012 in „Dolby Theatre“ umbenannt, weil der Sponsor gewechselt hatte; auf dem folgenden Bild ist es auf der rechten Seite zu sehen:

– auf dem „Hollywood Boulevard“ – und zwar je dichter man dem „Hollywood & Highland“ kommt – laufen viele sehr gut kostümierte Personen rum.. meistens sind es Figuren aus Filmen oder verstorbene bekannte Schauspieler…

– gegen Bezahlung bleiben sie stehen, lassen sich fotografieren und quatschen ein wenig mit dir

– auf dem folgenden Bild ist das „Dolby Theatre“ hinter uns, also nicht abgebildet; auf der gegenüber liegenden Straßenseite – da wo nun das Bild hinzeigt – liegt das „El Capitan-Theatre“; da es der Walt Disney Company gehört, finden hier viele Disney-Premieren statt; ansonsten wird hier auch die „Jimmy Kimmel Live“-Talkshow aufgenommen

– übrigens findet man die Sterne des „Walk of Fame“ auf beiden Straßenseiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– beim Stern von der Schauspielerin Phyllis Diller, die am Vortag gestorben war, wurde ihrer mit einem Kranz gedacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– wir fanden sogar auch Ellens Stern… hihi

– Janet Jackson:

– Steffi hat auch schon einen eigenen Stern 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– und wir fanden auch einen noch leeren Stern, auf dem dann bald mein Name stehen wird… hihi

– nachdem wir nun so viele Sterne gesehen hatten, interessierte natürlich die Frage, wie man überhaupt diese Auszeichnung bekommt; schließlich ist es schon merkwürdig, dass Brad Pitt und Angelina Jolie keine Sterne haben, während viele nicht-reale Figuren wie etwa Godzilla sich hier verewigt hatten; tatsächlich ist es gar nicht eine „wirkliche“ Auszeichnung als viel mehr reine Werbung; man muss auch ein paar Dollar (um die 30.000!!) dafür hinblättern; wenn man mit dem Gedanken spielt, einen Stern in Hollywood haben zu wollen, so muss man mindestens 5 Jahre öffentlich präsent und auch ehrenamtlich aktiv sein; ist dies erfüllt, kann man – Manager oder auch Fans – seinen Vorschlag ans „Hollywood Historic Trust“ schicken; Bewerbungsschluss ist jedes Jahr der 31.Mai 😉 aus den jährlich ca. 300 Bewerbungen wählt dann eine kleine Jury aus etwa 25 Personen aus, die ihren Stern im Laufe des Jahres mit einer ordentlichen Zeremonie erhalten

– derzeit gibt es etwa 2500 Sterne; seltsamerweise fanden wir auch einige Personen doppelt vertreten… keine Ahnung warum.. ich hörte, dass auch schon der ein oder andere Stern geklaut und dann ersetzt wurde; vielleicht fand man den Original-Stern wieder und deswegen hat der oder die nun zwei Sterne?!

– naja, mittlerweile war es schon um Mittag und die Anzeige auf unserem Thermometer stieg immer weiter und weiter in die Höhe… die ungewohnte Hitze (über 30°C) und die vielen Eindrücke schlauchten uns ganz schön..

– so langsam klopfte auch der Hunger an die Tür, doch die Neugier war noch größer! also betraten wir nun das Einkaufscenter des „Hollywood & Highland“, das erst 2011 eröffnet wurde

– unser Ziel war es, auf das Mittelpodest in diesem Torbogen zu kommen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– geschafft 🙂 von hier konnte man einmal in den Innenhof des riesigen „Hollywood & Highland“ schauen…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und auf der anderen Seite Richtung „Hollywood“-Sign, das wir hier das erste Mal sahen 😀

– von hier schlenderten wir wieder zu den Sternen am „Hollywood Boulevard“ und überlegten, was wir heute noch anstellen könnten

– die Entscheidung fiel spontan auf eine Tour durch das „Dolby Theatre“ – Yeah! also gaaaanz nah bei den Oscars 🙂

– ohne Warteschlangen oder Wartelisten hatten wir unsere Tickets gekauft und bis zum Beginn noch etwas Zeit

– dies ist der offizielle Eingang, wo auch die SchauspielerInnen bei der Verleihung entlang gehen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– in der Vorhalle stehen Säulen mit Jahreszahlen und dem dazugehörigen Filmen, die in der Kategorie „Bester Film“ gewonnen hatten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– warten, warten, warten… wann fängt die Tour endlich an??

– neben uns warteten noch ca. 50 andere Interessierte (aus allen verschiedenen Nationen) auf die Führung, die dann auch pünktlich begann; der Tour-Guide war nett, lustig, aber auch etwas arrogant; er bildete sich etwas auf seine Nähe zu einigen Stars ein…

– die Tour durchs Haus ging recht schnell; insgesamt vielleicht eine 3/4-Stunde; hört sich wenig an, doch muss man bedenken, dass das Gebäude nun auch nicht wahnsinnig groß ist

– von der Vorhalle gingen wir in die untere Etage; es führte eine Treppe hinab, die extra kleinere Stufen hat, damit die Frauen mit ihren langen Ballkleidern und hohen Schuhen angenehm laufen können; hier unten halten sich die richtigen Promis auf, also nicht die B-, C-, D-Promis 😉 es gibt hier einen kleinen VIP-Bereich mit einer kleinen Bar, die vom restlichen Bereich mit einer raffinierten Glaskonstruktion abgegrenzt ist; von außen kann man nur einen kleinen Teil in der Mitte der Theke erkennen, während man von Innen alles sehen kann, was außerhalb passiert; in diesem Bereich steht auch ein Oscar hinter dickem Glas 🙂

– als wir weiter durchs Gebäude gingen und uns die großen Bilder an den Wänden ansahen, in denen einige besondere Oscar-Momente festgehalten wurden, plauderte der Tourguide ein wenig aus dem Nähkästchen; er bestätigte, dass Sandra Bullock wirklich eine liebenswerte Person und Sean Penn dagegen nicht so pflegeleicht ist

– der Guide erzählte uns auch, dass die Stars nur in bestimmten Momenten (Werbepausen etc.) ihren Platz im Saal verlassen dürfen; damit der Raum weiterhin voll wirkt, gibt es ein Haufen Statisten, die sich statt des Promis auf dessen Platz setzen – quasi „Sitzhalter“; wenn der Statist einmal „verwendet“ wurde, hat er seinen Dienst getan und kann quasi nach Hause gehen; sollte der Promi nochmal aufstehen und somit seinen Platz im Saal verlassen wollen, würde man einen anderen Statisten nehmen; von einigen Schauspielern weiß man, dass die gaaaanz viele Statisten brauchen, weil sie häufig zur Bar gehen; George Clooney soll beispielsweise dazu gehören 😉

– was erfuhren wir noch?? achja, die Oscar-Gewinner müssen ihre Trophäe sofort hinter der Bühne wieder abgeben, damit der Gewinnername auf die Oscar-Figur graviert wird; das passiert also nicht vorher! die Gewinner haben eh keine Zeit, ihre Ehrung anzusehen, da sie umgehend ins Nachbargebäude geschoben werden, wo die hungrigen Reporter warten; erst nach der Pressekonferenz darf sich der Gewinner wieder ins Publikum setzen und die Veranstaltung weiter verfolgen… ihr merkt schon, diese Veranstaltung ist purer Stress! daher kommen einige Schauspieler auch gar nicht gerne zu derartigen Preisverleihungen… oder nur dann, wenn sie nominiert sind – so zum Beispiel Meryl Streep

– des Weiteren erzählte der Guide, dass die Sitzordnung natürlich festgelegt ist; entscheidend ist die Prominenz, die man vor allem im letzten Jahr erreichte; dabei ist es absolut egal, ob diese positiv oder negativ war; Schlagzeile ist Schlagzeile! der Guide, dessen Namen wir leider nicht mehr wissen, führte ein Beispiel an: in einem Jahr war Nicole Kidman stark in der Presse präsent und auch für einen Oscar nominiert und deswegen natürlich zu der Veranstaltung eingeladen; im darauf folgenden Jahr hörte man kaum etwas von ihr und sie erhielt daher keine Einladung; aber auch hier gibt es Ausnahmen; denn die gaaaaaanz Großen dürfen sich ein wenig mehr erlauben; Steven Spielberg beispielsweise darf kommen, wann er will und auch mitnehmen wie viele er will (obwohl die Gäste dann auch weiter hinten sitzen müssen); normalerweise dürfen die Teilnehmer nur eine Begleitung als Gast einladen

– leider durften wir während der gesamten Führung kein einziges Foto machen 🙁 doch schenkte man uns zum Abschied eine Postkarte, die den Saal zeigt:

Dolby Theatre

– während der Führung, durften wir uns in die Loge setzen und den Saal auf uns wirken lassen; nebenbei probte das Cirque du Soleil eine irre Akrobatennummer; der Raum war – wie erwartet – kleiner als man ihn aus dem Fernsehen gewohnt ist (ingesamt passen etwa 2500 Personen hinein)… aber wunderschön! ich mochte ihn sofort!

– die Tour war kurz, aber sehr schön und informativ 🙂 danach bezogen wir unser Zimmer im Motel! das war ein Luxus, kann ich euch sagen: da standen zwei riiiiiiesen Betten, die ganz für uns alleine waren! hier waren nicht noch zig andere, die im selben (häufig sehr kleinen) Zimmer übereinander im Doppelstockbett schlafen wollen! wir hatten also zwei große Betten, einen Fernseher und ein kleines Bad! alles für uns 🙂 eigentlich auch noch einen Kühlschrank, der allerdings leider nicht funktionierte… und beim Rundblick stellte sich heraus, dass wir doch zwei Mitbewohner hatten: zwei Kakerlaken lagen im Badflur auf dem Rücken und stellten sich Tod; wir wissen, dass dies nix zu bedeuten hat (die kleinen Viecher sind so schlau und stellen sich manchmal tot, obwohl sie quitschlebendig sind) und wollten sie beseitigt haben… aber niemand von uns wollte sie berühren 😉 also sagten wir fix bei der Rezeption Bescheid; wenige Minuten später stand eine grinsende Putzfrau vor unserer Tür und fragte „Kakerlake? Kakerlake?“ sie sprach leider so gut wie kein Englisch, sodass unsere Kommunikation etwas schwierig war; aber das wichtigeste war ja, dass sie die Biester beseitgte und das tat sie zum Glück auch

– nachdem wir ein leckeres Sandwich gegessen hatten, war es mittlerweile ca. 17 Uhr; wir befanden uns in einem seltsamen Zustand: einerseits total ausgelaugt.. vom Flug, der Hitze und von den vielen tollen Eindrücken; anderseits waren wir aber auch absolut wach und aufgedreht; da wir auf keinen Fall in die Jetlag-Falle kommen wollten, war um diese Uhrzeit eh noch nicht schlafen angesagt; also spielte Steff Chauffeur und kutschierte uns einmal quer durch Bel-Air und Beverly Hills 🙂

http://www.australien-report.de/wp-content/uploads/2012/10/Bel-Air-1.jpg

– wir wollten näher zum Hollywood-Sign kommen, was sich als gar nicht so einfach herausstellte; wie kommen wir dahin? wir wählten die angenehmste Reiseart, die ich kenne: einfach drauf los und sich vom Gefühl leiten lassen! herrlich 🙂 natürlich hatten wir eine Karte dabei und auch das Navi lotste uns ein wenig, aber im Grunde entschieden wir, wo wir links oder rechts fahren wollten; so landeten wir eher durch Zufall auf einer der bekanntesten Straßen Los Angeles, dem Beachwood Drive! hier konnten wir das klassische Bild vom Hollywood-Sign machen…

– das obere Bild zeigt einfach DAS Los Angeles: breite Straßen, viele und protzige Autos, Palmen am Straßenrand und im Hintergrund das so unvergessliche Hollywood-Zeichen 🙂

– wo wir schon mal in der Gegend sind, schauten wir uns unsere Nachbarschaft genauer an: die Straßen wurden enger, die Autos protziger, die Gartenhecken höher

– so leben also die Schönen und Reichen! wir fuhren viele enge Straßen, die kurvenreicher nicht hätten sein können und beteten, dass dieser enge Weg eine Einbahnstraße ist, wo uns also niemand entgegen kommen wird… Steffi musste ihre Augen stark auf die Straße richten, während ich als Co-Pilot Straße und Umgebung im Blick hatte und Meli sich in der zweiten Reihe vollkommen auf die Häuser konzentrieren konnte; im Grunde sahen wir aber eigentlich alle nix; hohe Mauern oder dichte Hecken versperrten den Blick auf Hollywoods schönste Häuser, die scheinbar alle dicht an dicht standen; an Menschen waren „nur“ zig Gärtner, Sicherheitsleute etc. unterwegs… achja.. so ist Hollywood 🙂

– unsere Fahrt zurück zum Motel erinnerte uns nochmal eindringlich daran, dass wir in Los Angeles waren: wir standen im schönsten, dicksten Stau, den man sich vorstellen kann; aber dafür ist diese Stadt ja bekannt; immerhin hatten wir einen schönen Ausblick: nach vorne begrüßte uns Bruce aus „Findet Nemo“:

… wir sahen ein paar Limos…

… und später noch andere Autos, bei denen Steffi leuchtende Augen bekam…

– während Meli auf dem Rücksitz schlief, suchten Steffi und ich den richtigen Weg…

… fuhren an einer Schule in Hollywood vorbei (stellt euch mal vor, dass „Schule in Hollywood“ in eurem Lebenslauf steht.. uiiii)

– und schließlich waren wir wieder auf „unserer“ Straße, auf „unserem“ Sunset Boulevard 😀

– überglücklich erreichten wir unser Motel; wir hatten einen fantastischen Tag erlebt und freuten uns jetzt auf ein wenig Ruhe und ein richtiges Bett

– doch durch die ganzen aufregenden und spannenden Erlebnisse waren wir noch ganz aufgekratzt; so quatschten wir noch bis spät in die Nacht hinein und planten die kommenden Tage, die weiterhin viel Spaßiges bereit hielten: Freut euch mit uns noch auf tolle Ereignisse wie die Universeal- oder Warner Brothers Studios, Venice Beach und Malibu 🙂

Kommentare

Ha, rechtzeitig vor der Verleihung noch gelesen! Danke für die interessanten Infos! 🙂

Das war ein schoener Tag!! Erinner mich gerne wieder daran!

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